Wovon die KEAs erst gar nicht träumen wollen: Allein das diakonische Werk in Köln hatte seine Hartz-IV-Beratung zuletzt mit einem Budget von satten 240.000 Euro unterfüttern lassen. Man spricht von insgesamt 23 „unabhängigen“ Beratungsstellen in Köln, die allesamt aus Mitteln der ARGE bzw. Stadt Köln finanziert wurden und werden. Damit könnte bald Schluss sein.
Eure Armut sichert unsere Arbeit
„Ausgehend vom christlichen Menschenbild, wonach das Tun des Menschen bzw. seine Arbeit ihn und seine Familie auch ernähren sollen, setzt sich die Diakonie für eine sachgerechte Bezahlung auf dem Hintergrund der wirtschaftlichen Gegebenheiten in den Einrichtungen und Diensten ein.“
Diakonie-News, 03.05.2008
Die Diakonie ist Teil von Hartz IV und verdient nicht schlecht daran!