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RSS-IconSammlung von Medienberichten

Tatort ARGE

Der "Tatort" ist die beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum, wozu massgeblich auch seine realitätsnahe Beschreibung der Zustände in dieser Bundesrepublik beigetragen haben mag. Eine gespielte Szene in der ARGE Köln sorgte nun für Unmut des ARGE-Geschäftsführers Müller-Starmann. Wird er den WDR verklagen?

Brandanschlag auf ARGE Holzminden

Ein bislang noch unbekannter Täter hat nach Angaben der Polizei Holzminden einen Brandanschlag auf das Gebäude der ARGE in Holzminden verübt.

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Neues aus dem Tollhaus (NRhZ)

Inzwischen hat Berthold Bronisz einen erklärten Feind: die Kölner ARGE. Denn seit 2006 werden sein Eigenbemühen um einen Job und seine Mitwirkung bitter bestraft. Im Moment besitzt er nur noch 200 Euro auf dem Konto und die Miete wird fällig. Dabei hat der gelernte Kaufmann weder Arbeit noch Arbeitslosengeld – und eine wahre Odyssee hinter sich. Er ist ein weiteres Opfer politisch gewollter Verarmung und Ausgrenzung.

Weiterlesen: Neue Rheinische Zeitung

Kein Geld mehr zum Leben (WDR Sprechzeit)

Richard Buß aus Köln verzweifelt an der (für Arbeitslosengeld 2-Empfänger zuständigen) Arge in Köln. Der gelernte Bauzeichner ist arbeitslos. Im Dezember 2008 hat er einen Antrag auf Arbeitslosengeld 2 gestellt. Nach einigen Monaten Bearbeitungszeit hat ihm die Arge 153 Euro pro Monat bewilligt, bis Mai dieses Jahres, mit der Begründung, der 33jährige habe ja im Sommer 2008 Geld geerbt.

Weiterlesen: WDR Sprechzeit

Kölner Maßnahmeträger werfen der ARGE schlechte Finanzplanung vor

„Die Beschäftigungsträger, die Langzeitarbeitslose bei ihren Ein-Euro-Jobs betreuen und qualifizieren, sind im Mai überraschend darüber informiert worden, dass ihnen vorerst keine weiteren Arbeitslosen mehr zugeteilt werden. In der Arge ist das Geld für die Integrationsjobs knapp geworden, obwohl es keine Kürzungen im Gesamtetat gibt. Für Volkmar (Kolping-Bildungswerk) und Schulz (Zug um Zug) ist das Ausdruck einer schlechten Finanzplanung der Arbeitsverwaltung. „Wo ist der Jahresetat geblieben?“, fragt Volkmar.“

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

Kölner Stadt-Anzeiger kritisiert Lebensmittelgutscheine

In seiner Ausgabe vom 16.02.2009 widmet sich der Kölner Stadt-Anzeiger sowohl mit einem Artikel als auch einem Kommentar der Praxis der Kölner ARGE, so genannte „Lebensmittelgutscheine“ an Erwerbslose auszuhändigen.

Auch die Kritik der KEAs, die das Thema zu ihrer aktuellen Kampagne erklärten, wird hier z.T. zitiert (siehe auch: „Zunehmender Unmut unter ARGE-Mitarbeitern“ und Flyer).