Auch in Köln vereinen sich zwischenzeitlich engagierte Menschen lose unter dem Überbegriff "Recht auf Stadt!" Ein wesentlicher Schwerpunkt hierbei sind freilich Themen, wie 'Wohnen' und (bezahlbarer) 'Wohnraum', aber auch Fragen, was uns Stadt bedeutet und was wir mit ihr anfangen können. Jetzt ging der sogenannte „Leerstandsmelder“ für Köln ans Netz. Ein ambitioniertes Projekt.
Eingliederungsvereinbarungen sollen vereinbart werden? Das klingt logisch und eine ganze Zeit lang nach Einführung von Hartz-IV konnte man sich auf diese Logik berufen. Dann war beim Jobcenter plötzlich Schluss mit lustig. "Und bist du nicht willig, erlasse ich den Verwaltungsakt." Auch damit ist jetzt Schluss.

In immer mehr Städten verteilen verschiedene Gruppen und Initiativen das Überlebenshandbuch der KEAs. In Weimar hat sich jetzt das Bündnis SozialTransFair die Druckvorlage mit freundlicher Genehmigung zu eigen gemacht. Gut so!
Das Überlebenshandbuch, jetzt auch in russischer und türkischer Sprache verfügbar.
Bitte achtet auf redaktionelle Änderungen (Auflagen-Nr.), sofern der Inhalt einer neuen Rechtslage angepasst werden muss.
Die Erwerbslosenberatung im NaturFreundehaus Köln-Kalk fällt wegen des Feiertags am Mittwoch, den 26.12.2012, aus.
Das Überlebenshandbuch der KEAs, das mittlerweile in ganz Deutschland genutzt wird, gibt es jetzt auch in russischer und türkischer Sprache. Natürlich mit Druckvorlage, um den Ratgeber zu vervielfältigen.
Wegen eines Prozesses gegen einen KEA findet am kommenden Mittwoch, den 12.09.2012, keine Erwerbslosenberatung im NaturFreundehaus statt.
Man kann es ja mal versuchen, es hätte ja schließlich auch klappen können. Jahrelang wurde die angemessene Größe des Wohnraums für Alg2-Empfänger in NRW falsch angesetzt und immer zu Ungunsten der Betroffenen. Damit wurde rechtswidrig Geld zurückbehalten und wurden Mieter in finanzielle Schwierigkeiten gebracht oder sogar zu einem Umzug gezwungen. Die Fraktion Die Linke im Kölner Stadtrat macht den Skandal in einer Pressemitteilung vom 29.08.2012 erneut öffentlich und drängt das Jobcenter, die falschen Bescheide selbstständig zu korrigieren und entsprechende Nachzahlungen zu leisten. Dem Grunde nach wurden Leistungsberechtigte über Jahre um ihre Ansprüche betrogen, weshalb Die KEAs über eine entsprechende Anzeige nachdenken.