Kommentar

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Diakonie sucht GeschäftsführerIn – auf 400-Euro-Basis

Dieses überaus großzügige Stellenangebot kommt von der Diakonie Sozialstation in Brackenheim (Baden-Würtemberg) und ist hier nachzulesen.

Gefährliche Chancen – Ein Kommentar zur NRW-Wahl

Obwohl es rein rechnerisch gar nicht so wenige Möglichkeiten an potentiellen Regierungskoalitionen in NRW gibt, lauern in all diesen „Chancen“ Gefahren für alle Beteiligten.

Landtagswahl 2010 im Kölner Rathaus

KEA-Ratsreporter Hansi Hirsch 'vor Ort'

Das Volk hat gesprochen! Naja, zumindest die Hälfte davon. Trotz der Brisanz dieser Wahl (oder gerade deswegen?!) gab es eine denkbar unterirdische Wahlbeteiligung und ein sehr spannendes Ergebnis mit einem Kopf-an-Kopf-Finale, vielen Emotionen, einem offenen Ende und vor allem: viel Alkohol.

200 Euro Geldstrafe für ... Für was eigentlich?

Der Prozess gegen einen vermeintlichen „Störer“ während einer Protestaktion beim Frühjahrsempfang der Caritas 2009 endete mit einer Geldstrafe in Höhe von 200 Euro. Die Richterin verdoppelte die Forderung des Staatsanwaltes.

Auf die Plätze, Chaos los! – Ein Kommentar zum Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Die Berechnungsmethode zur Feststellung eines Regelsatzes, der sowohl das physische Überleben, als auch die kulturelle Teilhabe an der Gesellschaft angemessen berücksichtigt, ist grundgesetzwidrig. Zwar heißt das nicht, dass Regelsätze als solches fortan abgeschafft gehören, jedoch muss zwischen Grundbedarf und "atypischen", aber dennoch notwendigen Ansprüchen ggf. individuell im Einzelfall entschieden werden.

Die 0-Euro-Jobs per Zwang sind da!

Was Roland Koch (CDU, Ministerpräsident in Hessen) nicht sofort gelingen will, wird in Köln einfach mal eben gemacht. Da lassen sich Kölner ARGE und rot-grüne Regierungskoalition ihre Vorreiterrolle in Sachen Hartz IV und Arbeitszwang nicht nehmen.
Die 0-Euro-Jobs mit Sanktionsandrohungen sind da!

Die Polizei, die Polizei, die hat immer Recht

Zwei 'Zahltag!'-Aktivisten zur Zahlung von 450,- und 400,- Euro verdonnert

Über 60 Mitstreiter verfolgten den Prozess und belagerten im Vorfeld die ARGE mit einem Umsonst-Flohmarkt, Live-Musik und einem Frühstücksbuffet.

Wenn Kölner ARGE-Mitarbeiter nachts nicht schlafen können

Ver.di sorgt sich um ARGE-Mitarbeiter

„Mehr als die Hälfte (58,9 %) der Beschäftigten geben an, dass sie an ihre Arbeit denken, wenn sie nachts nicht schlafen können.“, heißt es in der Auswertung einer ver.di-Studie zur Arbeitsplatzzufriedenheit an der ARGE Köln. Zeitgleich verweist ARGE-Geschäftsführer Müller-Starmann in einer Pressemitteilung auf das „hervorragende Abschneiden“ in Sachen Integration.