Nachfolgend einige Beispiele aus der ARGE Köln, wo MitarbeiterInnen sich engagierter zeigten als sie es eigentlich dürfen:
- OTTO Versand Hamburg in Köln Unterhaltsberechtigt?
ARGE Köln verwechselt Versandhausbestellung mit Unterhaltszahlung – über 4000 Euro Schaden für die Betroffene. (gefunden bei PR-Sozial)
- ARGE Süd diskriminiert vollzeitbeschäftigten Vater zweier Kinder
Ein vollbeschäftigter Mann bekommt für seine zwei Kinder Lebensmittelgutscheine angeboten.
- Polizeieinsatz in ARGE Mitte
Dass das Anliegen der Betroffenen - zunächst in Begleitung lediglich zweier Beistände - berechtigt war, beweist das Ergebnis. Aber es bedarf erst einiger Schikanen.
- Vorfall in der ARGE Süd: Wie kaltblütig muss man sein?
Wegen geradezu nichtiger Unterlagen, bedroht die ARGE immer wieder Menschen per Textbaustein mit dem totalen Leistungsentzug.
- Nur durch Zufall
Ein Wohnungsloser soll wohnungslos bleiben, wegen nichtiger 10,- Euro vermeintlich zu hoher Mietkosten. Erst als sich zufällig ein Beistand der KEAs ins Geschehen mischt und die Teamleitung einschaltet, wird der Ermessensspielraum vernünftig abgewogen und genutzt.
- „Die haben wir fertig gemacht!“ – Vorfall in der ARGE Kalk
Sachliches Unvermögen, gepaart mit einer Portion Beleidigungen gegen Personen mit berechtigten Ansprüchen.
- ARGE Köln-Chorweiler lässt Familie hungern
- Mieses Spiel mit Lebensmittelgutscheinen – Ein Fallbeispiel
- 15 Beistände
Zwei Mal sollen einem Betroffenen die Leistungen auf 0 gekürzt werden. Zwei Mal will man dem Betroffenen nicht verraten, warum.
- Holzhammermethoden bei U25
Ein 1-Euro-Jobber fährt seine schwangere Frau zur Entbindung, wird daraufhin gekündigt und die Familie sanktioniert.
- ARGE zahlt
Nur zwei Beispiele dafür, dass man oft nur bekommt, was man explizit erkämpft.
- Porz am Rhein
Ein weiteres Beispiel dafür, wie alt Menschen ohne Beistand aussehen können.
- Obdachlose an die Arbeit
Ein mittelloser Mann soll eine erzieherische Lektion erteilt bekommen statt unbürokratischer Hilfe.
- Begeht ARGE Köln Sozialbetrug?