Kölner Erwerbslosen-Anzeiger

Onlineausgabe

Die KEAs bei der #14N-Demonstration in Köln

KEA-Fahne beim #14NIn Solidarität mit den Generalstreiks in Griechenland, Portugal, Spanien und in Teilen Italiens und Belgiens demonstrierten am 14. November 2012 auch in Köln mehrere Hundert Menschen. Sowohl das Haus des DGB als auch das Institut der deutschen Wirtschaft waren Adressaten des Protestes.

"Den KEAs ist es wichtig, auch diese Form der sozialen Auseinandersetzung zu unterstützen. Die Kämpfe in den Jobcentern und die Kämpfe in den Betrieben gehen Hand in Hand."

Die KEAs rufen auf zum #14N

Unter dem Motto “Der Krise gemeinsam begegnen!” ruft der Kölner #14N-Vorbereitungskreis (an dem auch Die KEAs beteiligt sind) am 14.11.2012 zu einer Solidaritäts-Demonstration für den #14N - europäischen Generalstreik - auf.

Für eine internationale antinationale Bewegung!

Mittwoch, den 14.11.2012: Kundgebung um 17:30 Uhr am DGB-Haus, Hans-Böckler-Platz, Demonstration durch die Innenstadt zum Institut der deutschen Wirtschaft.

Und wieder ein KEA vor Gericht erfolgreich – Urteil gegen Jobcenter Köln

Gespeichert von KEA am 7. November 2012 - 9:59

Die 11. Kammer des Sozialgerichts in Köln entschied am 6. November 2012 zu Gunsten einer KEA und gegen das Kölner Jobcenter. Es ging um die Zurückweisung als Bevollmächtigte. Das Gericht konnte "keinen erkennbaren Grund" für die Zurückweisung entdecken. Damit haben Die KEAs bzw. einzelne Mitglieder binnen zweier Monate den vierten Prozess in Folge mit Erfolg bestanden. Diesmal sogar mit einem Urteil!

Agentur für Arbeit droht KEAs mit Hausverbot. Hausverbot?

Am heutigen Freitag, 2. November 2012, war es mal wieder so weit. 'Zahltag!' Wer sein Geld nicht pünktlich vom Jobcenter bekam, musste in NRW den gestrigen Feiertag 'Allerheiligen' ausharren und konnte erst heute sein Recht geltend machen. Das Jobcenter voll, wie immer zum Monatsbeginn, und dann "schmuggeln" sich auch noch 15, 20 oder mehr solidarische Menschen unter die Wartenden. Aber der Reihe nach.

Es reicht! – Ein KEA erklärt sich

Gespeichert von hansi hirsch am 14. Oktober 2012 - 21:38

Die soziale Lage in der Bundesrepublik Deutschland, in ganz Europa und der restlichen Welt ist nicht mehr hinzunehmen. Ein zügelloser Kapitalismus uferte (erneut) endgültig aus und als Betroffener und Verlierer dieses menschenverachtenden Systems bleiben einem nur die Akzeptanz der Opferrolle oder aber die Flucht nach vorn.