Kölner Erwerbslosen-Anzeiger  RSS-Icon

Onlineausgabe

Alle für Kalle – Zwangsräumung gemeinsam verhindern!

Am Freitag, den 22.11.2013, haben 25 AktivistInnen der Kampagne "Alle für Kalle – Zwangsräumung verhindern!" das Immobilienbüro "Objekt-Design GmbH" (Große Witschgasse 25) in der Kölner Südstadt besucht. Marco Hauschild (Immobilienmakler und "privater" Eigentümer von Kalles Dachgeschosswohnung) öffnete persönlich und bat die Gäste herein. Das Büro war zwar schnell zu klein für den unerwarteten Besuch, aber die Stimmung war zunächst entspannt.

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Resümee Soziale Kampfbaustelle

Obwohl viele von uns vorher skeptisch waren wegen der absehbar geringen Beteiligung, möchten wir zusammenfassend schon einmal vorwegschicken: Es hat sich gelohnt und wir glauben, es lohnt sich, diese Erfahrung auch im Hinblick auf zukünftige Initiativen genauer zu betrachten.

Engagierte Menschen stoppen Abrissbagger in Köln-Stammheim

Ein beeindruckendes Bild: Ein besetztes Haus und solidarische Nachbarn, die sich davor versammeln und mit geparkten Autos den Abrissbagger stoppen. Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei und ein überforderter Beamter des Kölner Liegenschaftsamtes. Köln, am 11. im 11.!

Soziale Kampfbaustelle – Noch kein Resümee

Neben dem 'Zahltag!' am 1. Oktober hatte sich die 'Soziale Kampfbaustelle' auch den Schwerpunkten 'Recht auf Stadt' und 'Arbeitsmigration' im Zusammenhang arbeitsuchender Menschen aus Bulgarien gewidmet. Auch 'Selbstorganisierung' war Thema einer höchst interessanten Gesprächsrunde.

Großer 'Zahltag!' zum sechsten Geburtstag in Köln

Happy Birthday

Im Rahmen der mehrtägigen 'Sozialen Kampfbaustelle' in Köln, über die es in einer Gesamtrückschau noch zu berichten gilt, fand am 1. Oktober 2013 eine gelungene 'Zahltag!'-Aktion im Jobcenter an der Luxemburger Straße statt. Und das genau am sechsten Geburtstag der Kölner Kampagne. Ja, Sekt gab es auch.

Keinerlei rechtliche Grundlage für die Vorlage einer Mietbescheinigung

Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Weihnachtsmann, sondern auch die Aufforderung des Jobcenters Köln, eine aktuelle Mietbescheinigung einzureichen. Und genauso wie der Nikolaus zur Einschüchterung für die nicht ganz so braven Kinder den Knecht Ruprecht an seiner Seite hat, droht das Jobcenter mit einer Kürzung der Bezüge, wenn man seiner "Mitwirkungspflicht" nicht nachkommt.