Das Problem heißt Verdrängung

Die steigenden Mieten in Köln treffen auch jene Menschen, denen der Staat die Kosten der Unterkunft bezahlt.

Menschen müssen einen immer größeren Anteil ihres Einkommens für Miete aufbringen, und viele werden schließlich an den Stadtrand verdrängt. Das betrifft vor allem normalverdienende Familien und Singles, Bezieher*innen von Hartz IV und Studierende.

In Köln ist fast jeder zweite für eine Sozialwohnung berechtigt, aber nicht einmal sieben Prozent der Wohnungen sind Sozialwohnungen. Es fehlen viele bezahl-
bare Wohnungen außerhalb des sozialen Wohnungsbaus. Der Wohnungs-
notstand hat sich über viele Jahre aufgebaut.

verdraengung

AUFRUF zur Demonstration:
Das Problem heißt Verdrängung!

17. Juni 2017 um 16 Uhr

Wagenplatz "Wem Gehört Die Welt"
Krefelder Str. 0, 50670 Köln