Gegenwind

Inhalt abgleichen
Arbeitsloseninitiative - Glauchau, Zwickau, Cloppenburg
Aktualisiert: vor 6 Wochen 18 Stunden

Zwickaus neue Sehenswürdigkeit ein Irrgarten

16. Januar 2016 - 14:22

Am Montag den 04.01. hatte ich das erste Mal einen Beistand im Jobcenter Horchstr. 12-14 in Zwickau, natürlich war ich gespannt was man da an Neuem gebaut hat und wie es organisiert ist.

Beim Betreten der Eingangszone, blieb mir erst mal die Luft weg, nicht wegen der tollen Architektur oder Ausstattung, sondern vor Menschen, in einer langen Warteschlange konnte man nichts weiter sehen. Weitere Wartende saßen dann im sogenannten Eingangszonenbereich und starrten auf in Deckenhöhe angebrachte Bildschirme, die ich erst nicht wahrgenommen habe. Das sind die Bildschirme für die am Automat gezogene Nummern, also Nummer TV.

Wenn an dem Automaten für die Nummer viele Kunden stehen sieht man den leider nicht, genau so wenig wie den Briefkasten. Wie wäre es denn mit einer anderen Farbgestaltung der Säulen, dass zumindest das Auge merkt hier ist was zu beachten oder Beschilderung weiter nach oben, nur so ein Tipp von mir. Noch ein Tipp, Kennzeichnung in der Eingangszone, dass Vermittlung in der 1. Etage ist usw..

Ich war schon froh, dass ich eine Zimmernummer und die Etage hatte, aber auch das ist nicht so einfach, nach einigen Runden mit suchen hab ich dann einfach an eine Tür geklopft und um Hilfe ersucht. Der Mitarbeiter war sehr nett und sagte mir „Kein Problem passiert uns auch“ ich bringe sie, also Dank an ihn, Ziel erreicht. Es hat aber den Anschein, dass hier auch die Mitarbeiter überfordert sind, denn wer diesen Bau verzapft hat und vor allem die Einrichtung von dem Ganzen, der hat bestimmt nicht daran gedacht, dass im Bau Kunden abgefertigt werden, der Stil des Ganzen passt eher zum Geheimdienst.

Dazu passt auch eine geschlossene Leistungsabteilung, die Mitarbeiter dürfen nicht gestört werden, das ist Kundenfreundlich, da nützt auch nicht wenn man bei Problemen von irgendeinem Leistungssachbearbeiter mit Anmeldung eventuell das Problem besprechen kann.

Darüber habe ich mir so Gedanken gemacht: wenn ein Leistungsproblem ansteht, dann will ich das mit dem Sachbearbeiter klären, der den Bescheid ausgestellt hat, denn nicht jeder Sachbearbeiter kann die Berechnungen des Teamkollegen nachvollziehen. Kann natürlich auch sein, dass bei der Abgeschlossenheit der Sachbearbeiter, nur noch Top-Bescheide herauskommen vollkommen fehlerfrei und nachvollziehbar?!

Nur sollte man (Geschäftsführung) einmal darüber nachdenken ob das, den Teamkollegen der Vermittlung gegenüber fair ist, wenn Kollegen sich zurückziehen dürfen. Ein Center egal was es ist, ist Kundenorientiert und das ging bis zum Bezug des neuen Baus, jetzt sind die Sachbearbeiter Leistung wohl etwas Besonderes?

M. Madaus

Der Beitrag Zwickaus neue Sehenswürdigkeit ein Irrgarten erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Regierung verstößt gegen alle Rechte

11. Dezember 2015 - 11:44

Es ist erschreckend, dass die Mehrzahl unserer Bundestagsabgeordneten kein Gewissen hat, sie stürzen zu einer sogenannten Abstimmung und wählen das JA für den Einsatz der Bundeswehr in Syrien, das JA für KRIEG!
Diese Bundestagsabgeordneten kennen anscheinend weder das Strafgesetzbuch noch das Grundgesetz, sie machen sich schuldig an jungen Soldaten wenn sie diese in einen Krieg schicken. Hat Syrien „Deutschland“ um Hilfe ersucht, NEIN hat es nicht denn legal ist nur Russland involviert. Die Abgeordneten die mit JA gestimmt haben, haben nach StGB Verrat (Hochverrat, Friedensverrat) und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates begangen (wann wird das je eingehalten).

Was wollen unsere Soldaten in Syrien, das VOLK will diesen Einsatz nicht müssen wir Opfer für Frankreich wegen der Terroranschläge in Paris bringen, ist das Solidarität???

Wir werden alle erleben müssen, dass noch mehr Unschuldige bei diesem Kampf gegen den IS zum Opfer werden und was ist wenn die ersten deutschen Soldaten dabei sind? Dann müssten alle diese Abgeordneten ohne Gewissen allen voran die Kanzlerin eine Freiheitsstrafe nicht unter 10 Jahre bekommen oder Lebenslang in den „Knast“( laut StGB § 80 Vorbereitung eines Angriffskrieges).

Wie lange wollen wir noch die Lakaien der USA sein und deren amtierenden Präsidenten egal wer es ist oder war die Füße küssen, wie lange wollen wir noch Stützpunkte der USA in Deutschland dulden, wie lange wollen wir denn noch so handeln, bis wir unsere Souveränität bekommen? Da müssen wir anscheinend noch sehr lange warten, denn allein dieser Krieg wird nicht so schnell vorbei sein, denn die USA haben noch lange nicht das erreicht was sie wollen.

Es besteht auch die Frage, warum haben wir so viel Wehrfähige aus Syrien hier als Asylanten, müssen unsere Soldaten für diese Dienst tun ODER was steckt dahinter?

Wie lange wird es dauern, dass die NATO an der Seite Russlands kämpft oder spielt man uns von Seiten der NATO nur eine miese Soap vor, dass sich letztendlich noch die Seiten wenden und es stehen sich dann auch Deutsche und Russen als Feinde gegenüber und der lachende Dritte sind die USA. Deutschland und der Hang zur EU sind den USA schon lange ein Dorn im Auge, soll hier ein Exempel statuiert werden, dass es danach aussieht sehen und vermuten viele in unserem Land, aber immer noch zu Wenige denn wir sind am Ende die, die mitten im Strudel eines Krieges stehen werden, der im arabischen Raum begann und Europa ausradieren kann von der Landkarte.

Leider wird unser Blick auf die Welt durch die zwangsfinanzierten Medien vollkommen eingetrübt, wir werden schon bei Nachrichten verblödet, mit Talkshows zu getextet und mit idiotischen Unterhaltungssendungen für total dumm verkauft.

Gegen alles was man uns hier vormacht sollen wir vergessen, dass wir eigentlich in einer lebensgefährlichen Situation sind, mit einer verbrecherischen Regierung an der Macht, die aus den Fehlern vergangener Zeit nichts gelernt hat, der die Bürger völlig egal sind.

Hier wird Völkerrecht gebrochen und das von einer Regierung bei der die eine Koalitionspartei noch ein großes C voran hat, aber unter diesem C sind ja die meisten Kriege ausgetragen worden in der Geschichte und es scheint auch so weiter zugehen.

Wollen wir uns wie Schafe zur Schlachtbank führen lassen???

M. Madaus

Der Beitrag Regierung verstößt gegen alle Rechte erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Arme haben keine Priorität

5. Dezember 2015 - 10:53

Hauptsache Krieg: Regierung schiebt dringend nötige Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze auf die lange Bank. Anpassung soll erst 2017 erfolgen

Von Ralf Wurzbacher

Einen Krieg beschließt die Bundesregierung im Handumdrehen. Wo genau Deutschland diesen führt, mit wem und gegen wen, tut nichts zur Sache. Hauptsache, ab 1. Januar wird scharf geschossen. Geht es dagegen darum, sechs Millionen sozial Bedürftigen das tägliche Leben zu erleichtern, ist größtmögliche Trantütigkeit angesagt. Tatsächlich könnte die große Koalition Hartz-IV-Beziehern zum Jahreswechsel eine spürbare Erhöhung bei den Regelsätzen bescheren. Tut sie aber nicht, obwohl dies nach neuen statistischen Befunden dringend geboten wäre. Das Bundesarbeitsministerium spielt stattdessen auf Zeit: Mehr Geld soll es erst 2017 geben.

So bleibt es bei der im Oktober beschlossenen Miniaufstockung im Umfang von 1,25 Prozent zum kommenden Jahr. Alleinstehende erhalten demnächst 404 Euro statt bisher 399 Euro. Vier Euro mehr bekommen Partner in einer Bedarfsgemeinschaft, während Kindern je nach Alter ein Plus von drei oder vier Euro zusteht. Diesem Aufschlag liegt die Preis- und Lohn Entwicklung des laufenden Jahres zugrunde, wie es das Bundesverfassungsgericht per Urteil vom Frühjahr 2010 verlangt hatte. Bis dahin orientierten sich die Bemessung der Zahlungen – verfassungswidrig – an der Entwicklung der Renten.

Auch die neue Berechnungsmethode ist umstritten. »Sie bildet den Alltag der Betroffenen nicht lebensecht ab«, meint etwa der Präsident des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer. Bedenken haben im Vorjahr auch die Karlsruher Verfassungsrichter angemeldet. Zwar sei die Regelung »noch« verfassungsgemäß, dennoch bestehe Bedarf zur Nachbesserung bei den Energiekosten, der Mobilität oder den Pauschalen für die Anschaffung von Kühlschrank und Waschmaschine. Komme es zum Beispiel beim Strom zu außergewöhnlichen Preissteigerungen, müsse der Gesetzgeber dies zeitnah mit höheren Regelsätzen berücksichtigen.
JW-Kalender morgen am Kiosk

Immerhin sieht das Gesetz die Möglichkeit einer Fehlerbereinigung vor, wenngleich auch nur in größeren Zeitabständen. Maßgeblich ist dabei die aktuellste Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), anhand derer laut Sozialgesetzbuch XII die »Höhe der Regelbedarfe in einem Bundesgesetz neu ermittelt (wird)«. Im Rahmen der alle fünf Jahre durchgeführten EVS sind die Ausgaben von 60.000 Haushalten über einen Zeitraum von drei Monaten minutiös dokumentiert, um daraus den Bedarf von Hartz-IV-Beziehern möglichst exakt zu bestimmen.

Der geltende Regelsatz basiert auf der längst überholten Analyse aus dem Jahr 2008. Seit der folgenden Umfrage im Jahr 2013 sind noch einmal zwei Jahre ins Land gegangen. So lange hat das Statistische Bundesamt nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) für die Auswertung der Daten gebraucht. Im Spätsommer wurden die Ergebnisse endlich vorgelegt, bis dato allerdings ohne Folgen. Zunächst wolle man die Befunde prüfen und bei den Statistikern neue Sonderauswertungen in Auftrag geben, erfuhr die SZ aus dem Arbeitsministerium.

Rechtlich ist das Ministerium damit auf der sicheren Seite. In den SGB-Vorschriften steht nichts davon, wie rasch eine Neubemessung nach EVS-Maßstab zu erfolgen hat. Erst nach Abschluss der Prüfung könne die Arbeit am Gesetz beginnen, gab eine Sprecherin von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) Auskunft. Die neuen Regelbedarfshöhen könnten dann »zum 1. Januar 2017 in Kraft treten und damit im derzeitigen Anpassungsturnus liegen«. Auch sei es nicht möglich, den Termin auf den 1. Juli 2016 vorzuziehen, eine rückwirkende Anpassung sei genauso wenig geplant.

Martin Künkler von der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS) hält es für einen »Skandal und eine Geringschätzung aller Menschen, die von Hartz IV leben, dass sich das Ministerium so viel Zeit lässt«. So seien »die Leistungen nachweislich zu niedrig, um sich ausgewogen zu ernähren, die tatsächlichen Stromkosten zahlen oder sich eine Waschmaschine kaufen zu können«. Laut Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, zeigten »schätzungsweise 140.000 Stromabschaltungen in Hartz-IV-Haushalten im vorigen Jahr (…), wie drängend der Handlungsbedarf ist«. Wenn man den Menschen tatsächlich helfen wollte, wäre es kein Problem, »ab sofort die Stromkosten für Hartz-IV-Bezieher genauso wie die Kosten für Wohnung und Heizung in voller Höhe zu übernehmen«.

 

Quelle: junge Welt

Der Beitrag Arme haben keine Priorität erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Blankes Entsetzen

9. November 2015 - 23:28

Am 14.10.2015 hat die CDU im sächsischen Schkeuditz ihre 3. Zukunftskonferenz abgehalten. Auf dieser Konferenz tätigt Angela Merkel eine Aussage, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

„Wir haben Ihnen dieses Panzerabwehrsystem Milan geliefert und mich hat es dann sehr berührt, als mir ein Vertreter der Kurden im Nordirak erzählt hat, dass das Wort Milan jetzt ein Vorname für Babys ist, für männliche Babys, weil die so entzückt sind von der Wirkung dieser Waffe.“

Genauso entzückt ist Frau Merkel, denn sie grinst bis über beide Ohren, als sie diese Story zum Besten gibt.

 

Wer oder Was regiert uns hier? Sind es Psychopaten, haben diese Leute vielleicht eine gefährliche psychiatrische Erkrankung, vor der die Mitmenschen geschützt werden müssen, oder sind es nur einfach Zombies? Eigentlich ist es egal was sie sind. Sind sie psychiatrisch auffällig, dann gehören sie in eine geschlossene Anstalt und im anderen Fall in die Verwahrung des Strafvollzuges.

Die ganze Perversität der Aussage offenbart sich aber erst, wenn mansich das Waffensystem Milan genauer anschaut. Es wird mit diesem Waffensystem nämlich radioaktive Munition verschossen.

Hier ein Auszug von der Seite Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges-Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. IPPNW.

„Doch die Milanrakete hat gefährliche Langzeitfolgen für die Gesundheit der Bevölkerung. Jede Milanrakete enthält in ihrem Infrarotstrahler des Lenkflugkörpers radioaktives Material: 2,4 Gramm Thorium 232 mit einer extrem langen Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren. Bei 500 Raketen summiert sich das Thorium also auf 1,2 Kilogramm. Beim Einschlag der Rakete wird der Infrarotstrahler zerstört und das Thorium tritt aus. Thorium ist besonders durch die in seiner Zerfallsreihe gebildeten Radionuklide gefährlich. Thorium ist ein Alphastrahler und ein Gammastrahler. Es wurde früher als Röntgenkontrastmittel Thorotrast angewandt, aber wegen seiner Radiotoxizität verboten. Ähnlich wie bei Munition aus abgereichertem Uran entsteht nach dem Aufprall der Rakete ein feiner, radioaktiv und toxisch wirkender Staub, der über Nahrung, Atmung und Trinkwasser in den menschlichen Körper gelangt. Die Folgen sind schwere Gesundheitsschäden wie z.B. Lungenkrebs oder Schädigung des Erbguts. (http://www.ippnw.de/presse/artikel/de/milanrakete-birgt-gefaehrliche-langz.html)“

Ich verzichte an dieser Stelle auf die Veröffentlichung von Bildern, die die drastischen Folgen der Erbgutschädigung belegen. Wer gute Nerven hat kann sich ja bei GOOGLE diese Bilder in geballter Form anschauen. Allerdings dürfte da nicht so eine diebische Freude aufkommen wie bei Frau Merkel.

Meiner Ansicht nach ist der Point of no Return schon längst überschritten, aber wir können noch Schadensbegrenzung betreiben, wenn viele den Kopf aus dem Sand nehmen, andere ihre links-rechts Feindbilder begraben und aufhören sich wie die Kesselflicker über ideologische Standpunkte zu streiten. Ich weiß, das kommt bei vielen nicht gut an, es ist auch nicht als Apell gedacht, lediglich als Denkanstoß. Albert Einstein hat das Problem schon zutreffend beschrieben.

„Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.“

Mir bleibt nur noch zu sagen:

Meine volle menschliche Verachtung für Sie Frau Merkel.

A. Pianski

Der Beitrag Blankes Entsetzen erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Die üblen Streiche einer Jobcenter-Person

9. November 2015 - 21:53

Mich erreichte am Donnerstag ein Telefonat indem mir ziemlich aufgeregt folgendes übermittelt wurde:

„Was soll ich tun, ich bin in Arbeit beziehe noch rund 80 EUR vom Jobcenter und meine sogenannte Vermittlerin bestellt mich, obwohl sie weiß, dass ich arbeite und immer erst 18 Uhr zuhause bin. Einen Termin habe ich schon nicht wahrgenommen, da ich nicht frei bekommen habe. Daraufhin habe ich eine Androhung von Leistungskürzung bekommen, obwohl die sogenannte Vermittlerin von mir über das Callcenter verständigt wurde.

Auf meine Fragen erhielt ich dann die Antworten, ich arbeite nicht vor Ort, ich bekomme Mindestlohn, das passt aber Frau Strobel nicht, denn ich soll mir einen Job suchen wo ich mehr verdiene oder einen Zweitjob annehmen.

Nachdem ich das gehört hatte und mir noch gesagt wurde, dass am Freitag wieder ein Termin anstand ahnte ich schon was kommt. So war es auch, mir wurde gesagt wenn ich zu dem Termin nicht komme, werden mir 30% von den 80 EUR gekürzt, gehe ich hin bekomme ich Probleme mit dem Job, da dieser jedes halbe Jahr neu verlängert wird möchte ich nicht auffallen. Ich bin ja froh, dass ich den Job bekommen habe, das ist verständlich, nur wenn man dann noch den Streichen einer Person vom Jobcenter ausgesetzt ist, weil auch der Mindestlohn nicht reicht, dann kommt man aus den Problemen nicht raus. Sollte hier eine Kürzung der aufstockenden Leistungen erfolgen, dann wird sich mein Gesprächspartner dagegen wehren können.

M. Madaus

Der Beitrag Die üblen Streiche einer Jobcenter-Person erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Offener Brief an Sigmar Gabriel: Beendigung politischer Arroganz

2. November 2015 - 18:02
Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Sehr geehrter Herr Gabriel,

bevor ich den Grund meines Schreibens nenne,  gestatten Sie bitte, mich Ihnen kurz vorzustellen:

Mein Name (nach juristischer Verlautbarung) lautet auf Dr. Werner H. Ratnikow, 68 J.. Als Fachjournalist für Staats- und Völkerrecht, Mitglied im bdfj (Bundesvereinigung der Fachjournalisten e. V.), befasse ich mich schwerpunktmäßig mit geschichtsbezogenen Ereignissen und Abläufen unseres Landes, hauptsächlich im Sinne des Rechts, weniger, soweit es sich ausgrenzen lässt, mit den politischen Ekstasen, welches jedoch nicht bedeutet, ich hätte keine eigene politische Meinung.

Im Staats- und Völkerrecht sind allerdings politische, rassistische und religiöse Induktionen wenig angebracht, da diese i. d. R. stets dazu führen, die realistische Basis des Rechts zu verlassen. In den meisten Fällen führt das dann immer wieder zu Eskalationen, die aktuell zurzeit unser Land und nicht nur insgesamt Europa belasten, sondern auch weltweit zu Abläufen führt, deren Endstadium nicht abzusehen ist, eher nur in Vermutungen endet.

Abgesehen davon, dass ich mich seit weit über 45 Jahren mit Bürgerrechtsbewegungen befasse, halte ich zusätzlich meine Mitgliedschaft in den v§v als Verwaltungsrat, das sind die Vereinigten Selbstverwaltungen, und als Direktor der Körperschaft FIS (Forschungsinstitut für Staatsrecht e. V.) in aktueller Beteiligung.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Beide genannten Institutionen sind Einrichtungen auf der völligen juristischen Basis, also völlig neutral und weder konfessionell, politisch oder rassistisch ausgerichtet.

Und nun nenne ich Ihnen den Grund meines Schreibens an Sie:

Die aktuellen Bewegungen des immensen Flüchtlingzustroms sind dem Umstand nach ja kein Novum, allerdings in Bezug auf die quantitative Erscheinung hin schon.

Lange Zeit habe ich zunächst kommentarlos diese Erscheinung beobachtet und vertrete nunmehr die Meinung, dass der Zeitpunkt dafür gekommen ist, deutliche Worte verlauten zu lassen.

Es war mir bereits vor einiger Zeit ein Bedürfnis, Herrn Steinmeier einen Offenen Brief zu schreiben. Dabei war mir klar, dass es keine Antwort zu diesem geben wird, denn wer dem Volk vorzuschreiben versucht, wie es sich zu artikulieren hat, geht in seiner eigenen Arroganz unter.

Es wird daher mehr und mehr auffällig, wie die Arroganz in den Kreisen der Politiker wächst. Diese Arroganz artet teilweise in eine Art von Selbstherrlichkeit aus, die einfach nicht mehr zu ertragen ist.

Grundsätzlich muss ich nicht beteuern, dass Menschen, die in Not sind und den Anspruch auf Hilfe haben, und hier meine ich den Rechtsanspruch auf Hilfe, nicht die moralisch-ethische Variante, jeder Art der Hilfe erhalten sollen, die ihnen zusteht. Das ist eine Verpflichtung aus den Regeln des Völkerrechts, der Menschenrechte und Abkommen, welche eine Diskussion überflüssig macht, denn Offenkundigkeiten sind nicht mehr diskutierbar.

Mit Entsetzen muss ich jedoch feststellen, dass Sie sich in eine Position begeben haben, welche nach meiner Meinung genauso verabscheuungswürdig ist wie Morddrohungen gegen Politiker, Demonstrationen mit Galgen oder weiteren Ausfällen, die ebenfalls als unter aller Würde zu bezeichnen sind.

Doch eine Variante scheinen Sie und Ihre politischen Kollegen einfach nicht verstanden zu haben: Frau Merkel hat den Bogen des Zumutbaren für ein deutsches Volk mehr als überspannt, indem sie sogenannte Flüchtlinge aus allerWelt aufforderte, in unser Land zu strömen.

Dabei ist es nicht mehr diskutierbar, zu meinen, es handle sich allseits um politische Flüchtlinge, also jene Flüchtlinge, die in ihrem eigenen Heimatland politisch verfolgt werden und ein Anrecht auf Asyl besitzen.

Vielmehr handelt es sich um sogenannte Flüchtlinge, die zu gut 98 Prozent keinerlei Aussicht auf den Verbleib in einem anderen Land haben, da sie aus schlichtweg rein wirtschaftlichen Interessen unser Land aufsuchen.

Und nun sehen Sie mir bitte nach, wenn ich deutlicher werde: Am 27. Februar 2010 tätigten Sie in der Westfalenhalle Dortmund, in welcher die Veranstaltung des Landesparteitages der SPD NRW stattfand, wörtlich folgende Aussage:

„Jeder Bürger, egal wie viel er verdient und wie es ihm geht, der kann mit uns reden.“

Herr Gabriel, welchen Bezug haben Sie eigentlich zu den Bürgern unseres Landes und was haben Sie denn für unser Land geleistet?

Wie man nachlesen kann, sind Sie von Haus aus Inhaber eines Studienlehrgangs für das Lehramt an Gymnasien (Deutsch, Gemeinschaftskunde). Von 1981 bis 1990 sollen sie Dozent in der Erwachsenenbildung gewesen sein. Da Sie jedoch Ihr zweites Staatsexamen für das Lehramt erst 1989 absolviert haben, können Sie wohl kaum eine Arbeit vorweisen, die eine Einträglichkeit für die Wirtschaft unseres Landes verzeichnen kann.

Da denke ich doch einmal, dass ein Handwerker mehr für unser Land leistet als Sie es jemals getan haben.

Wäre es demnach nicht besser gewesen, sich der Aufgabe zu widmen, jungen Menschen als Lehrer das Wissen zu vermitteln, welches heute mehr und mehr auf der Strecke bleibt? Damit meine ich z. B., dass selbst Abiturienten so gut wie gar nichts an geschichtlichem Hintergrund bzgl. unseres Landes besitzen. In den Schulen wird im Geschichtsunterricht vermittelt, Adolf Hitler sei ein schlimmer Diktator gewesen, der für Millionen Menschenleben verantwortlich war, und das war es dann auch wohl.

Und Sie sagten wörtlich am 27. Februar 2010 ebenfalls in Dortmund:

„Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben Frau Merkel…ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland. Das ist, das ist das, was sie ist.“

Wenn Sie Kritik an der PEGIDA offerieren, mag diese zum Teil ihre Berechtigung haben, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Doch wenn Sie sagen, die PEGIDA ist eine rechtspopulistische  und in Teilen offen rechtsradikale Empörungsbewegung geworden, sollten Sie doch bitte den Mut besitzen zu erklären, wer dafür verantwortlich ist!

Herr Gabriel, das sind nicht die Rechtsradikalen, wie Sie meinen, das sind Sie und Ihre politischen Mitstreiter, sei es in Berlin oder sonst wo!

Wo leben Sie denn eigentlich, wenn Sie nicht erkennen wollen, dass eine PEGIDA nur deshalb entstanden ist, weil Sie und Ihre politischen Genossen Fehler über Fehler machen, die letztendlich in unserem Land dazu führen können, die nichtgewollten Verhältnisse zu erleben, die mit einer Demokratie nichts mehr gemein haben.

Betrachten wir doch einmal Ihre Aussage bzgl. Frau Merkel, sie sei die Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.

Dem logischen Schluss nach sind Sie doch dann heute der Stellvertreter dieser Geschäftsführerin der neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland, oder?

Sie haben sogar Recht mit Ihrer Aussage, denn die Bundesrepublik Deutschland  ist eine Nichtregierungsorganisation und kein souveräner Staat, wie man dem Volk weiszumachen versucht. Und wenn das nicht deutlich sein sollte, kontaktieren Sie dazu doch bitte Herrn Schäuble, der wird Ihnen dann erklären, warum die Bundesrepublik Deutschland seit 1945 niemals souverän war, wie er ja öffentlich selbst den Bänkern erklärte.

Erklären Sie es doch dann bitte mal Ihren Kindern, die Sie dann irgendwann einmal fragen könnten, wie es denn kommen kann, dass in Zukunft der Anteil der deutschen Bevölkerung nur noch einen Bruchteil der Bürger unseres Landes ausmacht!

Als Politiker werden Sie daran gemessen, was Sie sagen und wie sich das Ergebnis Ihres Handelns daraufhin zeigt. Und diese Ergebnisse sind nicht besonders erfreulich.

Warum wird der Presse untersagt, in aller Öffentlichkeit zu zeigen, was nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa im Zuge des Flüchtlingszustromes tatsächlich geschieht? Etwa um die Menschen nicht zu beunruhigen?

Nehmen Sie doch einmal die Berichterstattung aus Italien, dort herrscht ein Chaos ohne Beispiel.

Herr Gabriel, als Lehrer sollten Sie wissen, dass die Unterdrückung von Wahrheiten zum Nachteil eines Volkes immer, und das ist geschichtlich bewiesen, zu einem Eklat führt, zu Ausuferungen, die letztendlich in Gewalt enden und von einem Unrecht in ein anderes Unrecht geraten.

Und ich sage es in Wiederholung: Wenn Sie, Herr Gabriel, sich nicht zeitnah mit Ihren Politikerkollegen darauf besinnen, dass Sie im Sinne des deutschen Volkes zu handeln haben, provozieren Sie einen Bürgeraufstand, den Sie zu verantworten haben – nicht die PEGIDA! Und noch einmal: Die PEGIDA ist das Produkt Ihrer politischen Unfähigkeit und der Ihrer politischen Mitstreiter, gleich aus welcher Partei.

Sie kennen doch die Gesetze unseres Landes, oder? Dann handeln Sie auch danach. Sie finden in den Gesetzen die Aussagen zur Definition des Landfriedensbruchs, und darauf haben Sie zu achten.

Unser Land hat Hausrecht, und wer dieses Hausrecht missachtet, hat für die Folgen aufzukommen, so einfach ist das.

Wenn Stimmen die hiesigen Parlamente als „Quasselbuden“ bezeichnen, ist das doch kein Grund, sich darüber zu empören – es trifft doch zu. Denken Sie dabei doch nur an Ihren Kollegen Kauder von der CDU, der öffentlich Bundestagsabgeordnete sogar „aussortieren“ wollte, die nicht im Sinne der Partei abstimmen.

Wenn Sie geschichtlich so bewandert sind, Herr Gabriel, wäre die treffende Aussage Bismarcks doch interessant, welche sich auf Parteien bezog. Danach sind Parteien Einrichtungen, die regelmäßig nur substantiellen Schaden für einen Staat anrichten, da sie ausschließlich nur ideologische Interessen verfolgen. Es wäre auch beachtenswert zu erwähnen, dass die SPD nicht unbedingt fördernd für das deutsche Volk agierte. Diese Geschichte müßten Sie ja kennen.

Und wenn Sie propagieren, jeder Bürger könne mit „uns“ reden, wird das als eine Farce aufgenommen, es nimmt Ihnen einfach niemand ab.

In den vergangenen Jahren konnte ich feststellen, dass sich in den Reihen der Politiker, gleich welcher Partei, mannigfaltige Aggressionen gegenüber den Bürgern entwickeln und Bevormundungen auftreten, die nicht mehr hinzunehmen sind.

Allein die Frage zur Staatsangehörigkeit bewegt Deutsche immer mehr und ist mehr denn je aktuell. Leider kursiert daraufhin zunehmend das sogenannte „Totschlagargument“ in den politischen und verwaltungstechnischen Kreisen, Deutsche als „Reichsbürger“ zu beschimpfen, und das ist eine Beleidigung, kennt man das Reichsbürgergesetz aus der hitlerschen Zeit, oder direkt sofort als „Rechte“ zu bezeichnen und sogar als eine „Art rechtsextremistischer Sekte“ zuzuordnen.

Herr Gabriel, so geht das nicht, und so geht man nicht mit Menschen um, zumal es sich um Menschen handelt, die Sie und Ihre politischen Kollegen aus dem Amt nehmen können, dazu hat das Volk das Recht!

Wenn Politiker zum Nachteil des Volkes handeln und das Volk beschimpfen, nur weil es seine freie Meinung äußert, müssen Politiker damit rechnen, dass es zum Widerstand kommt, das ist ein ehernes Gesetz, welches der Aussage „Auf Druck folgt Gegendruck“ folgt.

Sie und Ihre politischen Kollegen können reden wie Sie wollen und was Sie wollen, Sie werden kein Verständnis bei der Bevölkerung finden, wenn Sie zulassen, dass z. B. religiöse „Abartigkeiten“, wie die des praktizierten islamischen Glaubens, dem deutschen Volk aufgezwungen wird.

Wer seinen Glauben in unserem Land praktizieren will, der mag das tun, doch sind unsere Gesetze zu beachten, und diese besagen, dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben, Kinder  nicht geschlagen werden dürfen u.s.w.. Wer diese Gesetze nicht beachtet und meint, sein Glaube rechtfertigt derartige abartige Handlungen, der mag unserem Land fernbleiben.

Doch, Herr Gabriel, Sie und Ihre politischen Kollegen sprechen von Integration und Demokratie.

Nehmen wir es doch einmal wörtlich: Wenn jemand in meine Wohnung eindringt und sich darin breit macht, verlangt, ich müsse ihn kleiden, beköstigen, einen Teil des Wohnraumes abtreten und für seine Integration sorgen, den werfe ich hinaus, das nennt man Hausrecht.

Und wenn jemand meint, er habe in seinem Land keine Schulbildung genossen, er habe keine Ausbildung, kann nicht einmal lesen und schreiben, und er könne in unser Land kommen und Ansprüche stellen, die ihm nicht zustehen, ja sogar uns seinen Glauben aufzwingen, Geld und Wohnraum beanspruchen, den wir selbst nicht haben, der begeht Landfriedensbruch und kann sofort vor der Landesgrenze wieder umkehren, so einfach ist das.

Wer dumm herumredet, wie viele Politiker, man müsse die Flüchtlinge ausbilden, ihnen Wohnungen bauen, eine Zukunft garantieren, der vergisst, dass viele Rentner, Deutsche, am Rande des Existenzminimums herumvegetieren, zurzeit sollen es etwa 22 Prozent sein, und rd. 30.000 Kinder und Jugendliche auf unseren Straßen dahinvegetieren, kein Zuhause haben, kein Elternhaus, keine Ausbildung und keine Zukunft haben.

Ist das ein hinnehmbarer Zustand für ein soziales Land, das sich Sozialstaat nennt, jedoch immer noch unter Besatzungsrecht agiert und eine Nichtregierungsorganisation ist, womit sie ja völlig Recht haben?

Erklären Sie doch bitte den Bürgern, warum das weltweit einzige Militärgericht Großbritanniens im Sennelager bei Paderborn errichtet wurde. Und da heißt es, wir Engländer sind ja nur als Gast hier. – Entschuldigung, das ist ausgemachter Unsinn!

Muss das deutsche Volk es hinnehmen, dass Politiker eine Währung wie den EURO einführen, die gar keine Währung ist? Wie sonst befindet sich auf den Euro-Scheinen das „c im Kreis“, das Zeichen für das Urheberrecht!

Muss das deutsche Volk es hinnehmen, dass Politiker unser Land an die EU nahezu verhökert, es damit förmlich entmündigt und zum weiteren Vasallen von Pseudopolitikern in Brüssel macht, mit Verträgen, die selbst die Todesstrafe beinhalten?

Herr Gabriel, wenn sie von Demokratie sprechen, meinen wir sicherlich verschiedene Dinge damit. Für mich ist es nicht demokratisch, wenn Politiker Fehler von Banken finanziell auf Kosten eines Volkes ausgleichen, statt diese Banker dafür in Regress zu nehmen.

Erklären Sie doch auch bitte einmal der Bevölkerung, was denn die „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH“ in Frankfurt am Main tatsächlich ist und was oder wer diese vorher war.

Erklären Sie dem deutschen Volk bitte, wer die Bundesrepublik Deutschland Incorporation im Distrikt Washington DC ist und wer die 65 Gesellschafter sind.

Erklären Sie bitte dem deutschen Volk, warum Herr Genscher in der 2+4-Konferenz 1990 lt. französischem Protokoll erklärte, es sei weder beabsichtigt Friedensgespräche zu führen noch Friedensverträge zu schließen.

Erklären Sie bitte dem deutschen Volk, warum in der UN-Mitgliederliste die BRD und DDR gelöscht wurden und auf der Position 134, der früheren der DDR, nunmehr Germany eingetragen ist, daher die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr als existent auffindbar ist.

Erklären Sie bitte dem deutschen Volk, warum es plötzlich die angebliche Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland“ haben soll, nach einem Abstammungsgrundsatz des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (Ru)StAG 1913, obwohl es niemals ein (Ru)StAG 1913 gegeben hat und die Bundesrepublik Deutschland damit die Weiterführung der Gleichschaltungsgesetze Adolf Hitlers fortsetzt. Das ist übrigens keine Ausnahme!

Herr Gabriel, man könnte diese Aufzählung endlos weiterführen, doch wie Sie sehen, muss man darüber sprechen und nicht den Bürger mundtot machen und für dumm erklären, die Zeiten sind einfach vorbei. Das Volk ist aufgeklärter!

Und wenn Sie weiterhin so handeln, wie Sie es jetzt mit Ihren Kollegen tun, provozieren Sie einen Bürgeraufstand, den Sie nie mehr in den Griff bekommen und dafür tragen weder die PEGIDA noch andere „Organisationen“ die Schuld.

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“, so heißt es doch wohl.

Wenn Sie reden wollen, dann tun Sie es, und regen Sie sich bitte nicht darüber auf, wenn man die Parlamente als Quasselbuden tituliert, denn letztendlich sind sie es ja auch, also fassen Sie es als konstruktive Kritik auf.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Sie und Ihre Kollegen sich besinnen, da ansonsten die Befürchtung zu treffen ist, einer Zeit entgegen zu gehen, für die Ihnen nur noch die Flucht bleibt, sofern Sie dann noch die Gelegenheit dazu haben.

Und bitte, das ist keine Drohung, das ist eine Prognose, die völlig realistisch ist, sofern sind die Dinge in unserem Land weiter so entwickeln, wie sie derzeitig bereits eskalieren.

Wenn der Justizminister Maas weiterhin äußert, es müssen die Staatsanwaltschaft und die Gerichte eingeschaltet werden, ist das eben die leidenschaftliche Lösung eines Juristen, der nur gelernt hat, Druck zu machen. Mit Herrn Maas hat sich die Bundesregierung nun wirklich keinen Gefallen erwiesen, der Einsatz eines Psychologen für einen Großteil der Politiker wäre angebrachter und sicher wirkungsvoller.

Letztendlich wäre noch interessant zu erwähnen, dass Ihr Kollege De Maizière im Juli 2014 schriftlich vortragen ließ, die Bundesrepublik Deutschland sei ein Bundesstaat! Interessant – von wem oder von was denn, etwa der EU?

Da ich davon ausgehe, von Ihnen keine Antwort zu erhalten, lege ich dieses Schreiben als Offenen Brief aus, denn Meinungsfreiheit zeichnet sich auch in der Öffentlichkeit aus, auch ohne PEGIDA.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Werner Ratnikow, bdfj

Quelle: Buergerstimme

Der Beitrag Offener Brief an Sigmar Gabriel: Beendigung politischer Arroganz erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wetteraukreis – Fachaufsicht Recht und Kommunalaufsicht

20. Oktober 2015 - 18:51

Frau Diane Mayer hat mich bezüglich eines übernommenen Artikels von „Gegen den Terror“, der hier zu lesen ist, wohl in Kenntnis unseres Impressums, kontaktiert.

 

Da hat die gute Frau aber sicherlich etwas missverstanden. Wir erwarten in keinem Falle irgendeine Aufforderung, wie sich hier Frau Diane Mayer in ihrem Allmachtsgefühl ausführt. Hätte der Satz nicht mit „Wir fordern Sie zunächst auf…“, sondern mit „Wir bitten Sie“ begonnen, hätte man vielleicht eine Regelung treffen können. Aber auf so eine großkotzige Art und Weise muss man nicht eingehen.

Was schreibt Frau Diane Mayer vom Wetteraukreis noch so? Eigentlich nichts Substantielles. Sollte Frau Mayer Jura studiert haben, wovon man eigentlich ausgehen sollte, ist der ganze Brief etwas unterirdisch. Außer heißer Luft, die schon nach öffnen des Briefes verflogen ist, nur leere Behauptungen ohne jegliche Begründung, ohne irgendeinen Beleg anzuführen, um welche Beschimpfungen und Beleidigungen es sich handel soll. Naja, mit Juristen in der öffentlichen Verwaltung haben wir unsere eigenen Erfahrungen schon gemacht.

Und dann der letzte Satz. Was bildet sich die Frau blos ein? Wir sind doch nicht ihre Untertanen, die Rapport abliefern und sich schon gar nicht an ein Ultimatum halten. Sie schreibt ja, „Wir fordern Sie zunächst auf,…“. Das soll wohl bedeuten, dass es dann ungemütlich wird. Also Druck ausüben und Angst verbreiten, so interpretiere ich es jedenfalls.

Da sollte Frau Diane Mayer aber zur Kenntnis nehmen, dass sich hier von Gegenwind niemand unter Druck setzen lässt und Angst hat auch niemand. Wir sind schon durch manchen Sturm gegangen und existieren immer noch.

Kommen wir nun zur Nennung der Personen, die hier involviert sind. Jeder trägt schließlich die Verantwortung für das was er tut. Also sollten die Damen und Herren im Wetteraukreis auch dazu stehen. Im Kreis Zwickau tun sie es auch. Naja, bis auf eine Arbeitslosenverfolgerin, aber die ist bis jetzt auch nicht weit mit ihrem Begehren, nicht namentlich genannt zu werden, gekommen, auch nicht mit Anwalt. Im Übrigen sind die Namen auch kein Geheimnis, der Wetteraukreis veröffentlicht die Namen seiner Mitarbeiter selbst im Internet. Dies kann jeder nachprüfen.

Jetzt noch die Antwort, die ich Frau Diane Mayer vorab per Mail und auch postalisch zukommen lassen habe.

 

Nun möchte ich noch einige Ausführungen zum eigentlichen Anstoß der Geschichte machen, die viel, viel wichtiger ist, als der völlig unwichtige Brief.

Da gibt es jemanden im Wetteraukreis, der gesundheitlich sehr angeschlagen ist. Leider ist er dadurch auch abhängig vom Wetterauer Sozialamt. Dummerweise ist er mehrmals hintereinander an Vermieter geraten, die ihm nicht wohlgesonnen waren, sodass er auch schon mehrmals umziehen musste. Die Unangemessenheit der Miete spielte aber auch schon eine Rolle. Weiterhin existieren auch Gutachten seiner Ärzte, dass jedwede Aufregung zu vermeiden ist, da mit ernsthaften Zusammenbrüchen und Herzinfarkt gerechnet werden muss und die Umstände unmittelbar zum Tod führen können.

Alles dem sozialfaschistischen Amt bekannt. Was wird gemacht? Nichts, Anträge werden nicht beantwortet, oder es wird sich ewig Zeit gelassen. Da kommt natürlich beim Betroffenen Panik und Angst auf, wenn er damit rechnen muss, dass er in seinem Zustand bald Obdachlos sein wird. Zumal der gesundheitliche Zustand auch die Wohnungssuche etwas schwierig gestaltet. Verständlich, dass bei dieser Ignoranz der sozialfaschistischen Behörde auch die Sprache etwas deftiger wird, mit der man versucht, zu seinem Recht zu kommen.

Anstatt dem Mann jetzt endlich weiterzuhelfen, verfällt man auf den genialen Gedanken, Mails und Telefonate ab jetzt als nicht stattgefunden zu erklären, sprich nichts was auf diesem Wege das Amt erreicht zu bearbeiten. Nur noch schriftlich, sprich ein Brief oder Besuch soll anerkannt werden. In der aktuellen Umzugsgeschichte nun brennt ebenfalls die Luft. Am Wochenende steht ein Besichtigungstermin an und nun brauch man schnellstmöglich die Zusicherung des Amtes. Um ihm jetzt zu helfen, schaltet sich seine Hausärztin ein und kontaktiert das Amt telefonisch, um auf die gesundheitliche Situation aufmerksam zu machen und um noch mal die Bitte zu äußern, dem Betroffenen doch zu helfen.

Was macht das Amt, es bügelt die Hausärztin ab. Da ein Verfahren beim SG läuft, was mit dem aktuellen Fall aber nichts zu tun hat, könnte man jetzt nichts machen. Hier wird ganz einfach gegen die Menschen gearbeitet, statt ihnen zu helfen, was die ureigenste Aufgabe eines Sozialamtes wäre. Das ist in diesem Fall beabsichtigte Körperverletzung, mit bewusster Inkaufnahme des Ablebens des Betroffenen. Mehr kann man einen Menschen bald nicht mehr quälen und solche unethische Verhaltensweise verdient den Begriff Sozialfaschistisch, ob es nun den Damen und Herren vom Wetteraukreis passt oder nicht. Sie regen sich lieber darüber auf, weil sie einmal mit ihrem guten Namen dafür bürgen müssen.

 

A. Pianski

Der Beitrag Wetteraukreis – Fachaufsicht Recht und Kommunalaufsicht erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Schiebt das Gericht einen Riegel vor,

17. Oktober 2015 - 18:08

dann ist die sozialfaschistische Arbeitslosenverfolgungsbehörde immer noch in der Lage, einen draufzusetzen. Wie hier berichtet, war ich der Meinung, dass dieser Beschluss beiden nützt.

Das war eine Fehleinschätzung. Da der Herr ebenfalls Kürzungen des Regelsatzes in Kauf nehmen muss, stellte er einen Überprüfungsantrag. Was Frau Geithner da als Antwort schreibt, mag man kaum glauben.

Und weil Frau Geithner einmal so richtig in Fahrt ist, wird auch noch unter Androhung des Leistungsentzuges die Betriebskostenabrechnung verlangt, die alljährlich erst im Dezember zur Verfügung steht. Dies ist über Jahre hinweg bekannt.

Hier werden Erwerbslose unter psychischen Druck gesetzt und schikaniert, wo es nur geht. Nicht selten werden sie bei so einer Behandlung auch noch krank. So etwas ist Körperverletzung, zudem unmenschlich, unethisch und normalen Menschen völlig wesensfremd, sozialfaschistisch eben.

Die Verantwortung trägt natürlich die Chefin der Arbeitslosenverfolgungsbehörde, Frau Mathilde Schulze-Middig.

A. Pianski

Der Beitrag Schiebt das Gericht einen Riegel vor, erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Vom FORDERN und Fördern

14. Oktober 2015 - 18:30

Dienstagmorgen 8:30. Beistand bei Frau Rank in der Leipziger Str. 160 in Zwickau. Als 1. Amtshandlung wurde angesichts der Beistände die obligatorische Schweigepflichtsentbindung vorgelegt. Die Antwort war natürlich klar, „Nein, dass unterschreiben wir nicht“.

Da ich aus früheren Besuchen bei Frau Rank wusste, dass der Termin damit schon beendet war, fragte ich Sie das auch und bekam ein eindeutiges Ja als Antwort. Schon im Gehen begriffen erläuterte meine Kollegin, Frau Rank die Unsinnigkeit dieser Schweigepflichtsentbindungen und oh welch Wunder, begann Frau Rank ohne ein Wort der Gegenrede plötzlich den Termin fortzuführen.

Also doch setzen und gespannt der Dinge harren, die jetzt so anstanden. Das war zunächst die übliche berufliche Situation und warum man partout nichts findet, bzw. warum niemand einen einstellt. Schnell wurde aber auch klar, dass es in diesem Fall einen eindeutigen Hinderungsgrund gibt. Ohne Führerschein bleibt die Jobsuche auf den Wohnort beschränkt, aber da sind die Aussichten wegen der fehlenden Flexibilität auch fast null.

Wir lenkten das Gespräch dann mal weg vom Fordern, hin zum Fördern, nämlich einen Führerschein. Doch das ging leider nicht, da offensichtlich Frau Mathilde Schulze-Middig, was die Chefin der Arbeitslosenverfolgungsbehörde in Zwickau ist, die Parole ausgegeben hat, nur mit Einstellungszusage einen Führerschein fördern zu können. Förderung, die dann an nahezu unerfüllbare Bedingungen geknüpft ist, ist keine Förderung. Es ist arglistische Täuschung und hebt den schlechten Charakter solcher Personen hervor. Es belegt aber auch noch eins, nämlich die wirkliche Intension, die auf keinen Fall die Förderung von Erwerbslosen, sondern eher deren Verfolgung ist.

Und da man nicht fördern kann oder nicht will, wobei da am Ende auch noch die Frage eines Fahrzeuges stehen würde, beschloss Frau Rank beim nächsten Termin die Intensievvermittlerin Frau Held mit einzuschalten. Was dabei wohl rauskommen soll? Jedenfalls freue ich mich schon auf diesen Termin und die Diskussion.

Nun ging es noch um einen wichtigen Punkt, denn diese Vorladung war eine sogenannte Folgevorladung. Zur ersten Vorladung war die Betroffene nämlich nicht erschienen. Frau Rank wollte nun den Grund wissen. Der war recht simpel, denn die Betroffene wusste nichts von einer Vorladung und teilte dementsprechend mit, dass sie keine Vorladung erhalten hat. Nach einer kurzen Erläuterung meinerseits, dass der Absender schon beweisen muss, dass seine Post auch den Empfänger erreicht hat, stellte sie kurz und knapp fest, „Da gibt es auch keine Sanktion“.

Es war ein recht angenehmer Beistand, folgte doch Frau Rank in 2 Fällen unserer Argumentation. Das hat man selten, bzw. fast nie.

A. Pianski

Der Beitrag Vom FORDERN und Fördern erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Diese Sache passt mir nicht, oder die Haltung einer Vermittlerin

8. Oktober 2015 - 21:10

Ein grauer Morgen in Zwickau und dann noch ein Termin im Jobcenter Zwickau Land, will man die Treppe nach oben zur Eingangstür denkt man hier ist zu. Auf der Treppe ist mit Absperrband ein Stuhl angebunden, der gilt beim genauen Hinsehen als Warnung denn da ist schon die Treppe ausgebrochen, ein toller Anblick.
Jetzt zum Eigentlichen, mein Kollege und ich waren von einem ALG II-Geschädigten um Beistand bei einem Termin gebeten worden. Frau Vermittlerin ist nicht so umgänglich und das hat sich schon bei der Begegnung auf dem Gang gezeigt, im Vorbeigehen wurde der ALG II-Geschädigte angeblafft „sie haben heute keinen Termin“, Vorladung zum Termin lag vor von der „Dame“ Vermittlerin. Nach einiger Wartezeit wurden wir dann doch zum Termin eingelassen.

Grund war, dass der ALG II-Geschädigte eine Maßnahme/Weiterbildung bei Pscherer/BMG machen sollte, die seiner Ausbildung in keiner Weise entsprach, er hat Maschinenbau studiert, hat Projekte betreut und Auslandserfahrung machen können. Die „Dame“ wollte aber nun, dass er sich in der Maßnahme die sie als passend fand wieder für den 1. Arbeitsmarkt fit macht(Maßnahme mit Spazierengehen, sinnlose Beschäftigung am PC usw.). Für ihn kam das als Herabsetzung seiner Kenntnisse rüber und er konnte sich damit nicht abfinden, dass es nicht eine wirkliche Weiterbildung für ihn geben sollte, er wurde krank.
Bevor das angesprochen werden konnte, wollte die „Dame“ vom Beistand wieder die Datenschutzerklärung unterschrieben haben, Dinge die wir schon lange geklärt hatten und die vollkommen unnötig sind. Eines hätte ich dann nicht gedacht, als wir endlich eine Klärung hatten u. mein Kollege das Papier in die Hand nahm und als Anschauung mitnehmen wollte, wurde die „Dame“ handgreiflich und wollte ihm das sinnlose Papier entreißen, begleitet wurde der kleine Ringkampf mit den Worten der „Dame“ zu meinen Kollegen „sie sind das Letzte“ ist sicher eine Beleidigung, aber Frau Grabowski hat eben kein Benehmen , keine Beherrschung und es fehlt ihr an Gelassenheit.

Als wir dann endlich soweit waren um mit dem eigentlichen Problem zu beginnen brauchte Frau Grabowski Beistand einer Kollegin und das war gut so, denn sonst hätten wir nicht geschafft, dass der ALG II-Geschädigte Mensch von dieser sinnfreien Maßnahme befreit wird, die ihn schon krank werden ließ. Natürlich hat Frau Grabowski mit allen Tricks gearbeitet, dass das Beenden der Maßnahme verhindert werden kann, aber auch durch die Mitarbeit der herzugeholten Kollegin hat das Ganze dann ein positives Ende gefunden und die Maßnahme hatte sich erledigt, das nach fast
2 Std. reden und der immer wieder wehrenden Schuldzuweisung an den ALG II-Geschädigten, dass er sich ja jederzeit an seine Vermittlerin wenden kann und die dann unterstützend wirken will, das war ernst gesprochen, aber in Wirklichkeit ist das ein Witz, denn solange sich die Vermittler abschotten hinter einer Callcenter- NR. dann sind doch solch Hinweise einfach „Verarsche“.

Jahrelang steht für uns immer wieder bei Beständen die Frage im Raum wann lernen endlich Mitarbeiter der Jobcenter(es gibt immer auch da Ausnahmen), dass Menschen vor ihnen stehen und keine Nummern, Menschen die durch eine Veränderung in ihrem Leben die Arbeit verloren haben und ab einen bestimmten Alter oder auch bei Qualifikationen keinen Fuß mehr auf den 1. Arbeitsmarkt bekommen zu einem anständigen Lohn. Wenn dann noch Gelder für solcherlei „Idiotenmaßnahmen“ sinnlos ausgegeben werden und mit Arbeitsuchenden besetzt werden müssen, dann ist das „wie Perlen vor die Säue hauen“(deutsches Sprichwort). Wie lange wollen wir denn unsere qualifizierten Arbeitsuchenden noch so behandeln, sind sievielleicht zu teuer?
Wir haben ja angeblich auch noch viele Fachkräfte in Reserve, die wir hier dringend brauchen. Nun kann jeder Mal nachdenken was hier so vor sich geht.

M. Madaus

Der Beitrag Diese Sache passt mir nicht, oder die Haltung einer Vermittlerin erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Hinweis an die Jobcenter u. an die von da verwaltet werden

5. Oktober 2015 - 10:38

Da uns heute die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben einige Artikel des GG erklärt, stolpere ich doch über die Dreistigkeit der Hausbesuche der Jobcenter-Schnüffler.
Wie lange wollen wir uns das gefallen lassen, dass diese Leute unter Vorgabe von irgendwelchen Lügen unsere Privatsphäre verletzen???
Fangen wir endlich an uns zu wehren, es muss sein ansonsten werden wir hier von Dingen überrollt gegen die wir dann wieder NICHTS tun können!

DENKT NACH!

(1) „Die Wohnung ist unverletzlich.“
(2) „Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.“

Das bedeutet es:
Kein Fremder darf eine Wohnung betreten, wenn der, der darin wohnt, es nicht erlaubt. Ausnahmen gibt es nur im Notfall, zum Beispiel wenn es brennt und die Feuerwehr löschen oder eine Gewalttat verhindert werden muss. Sonst brauchen auch Polizisten die Genehmigung eines Richters, wenn sie eine Wohnung betreten wollen. Das gilt auch für Räume, die in einer Erstaufnahmeeinrichtung sind.
http://www.bild.de/politik/inland/grundgesetz/bild-zeigt-das-ist-unsere-leitkultur-42888004.bild.html

M. Madaus

Der Beitrag Hinweis an die Jobcenter u. an die von da verwaltet werden erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wenn es an der Wohnungstür klingelt,… – kleiner Nachtrag.

5. Oktober 2015 - 7:04

Wie wir hier gelesen haben, hat der Sozialrichter die sozialfaschistische Arbeitslosenverfolgungsbehörde in die Schranken gewiesen. Leider nützt das im Augenblick nur den beiden Betroffenen, denn wie wir alle wissen, schlagen sie mit Ihrer Schnüffeltruppe das nächste Mal genau so brutal wieder zu.

Es gibt das Dunkeldeutschland von dem unser oppositioneller Bürgerrechtler und heutige Bundespräsident sprach, er hat sich nur mit der Richtung etwas vertan, sowie Siegmar Gabriel, der die treffende Bezeichnung Pack verwendete.

Eines ist aber noch interessant und belegt das geistige Niveau, auf den die Damen und Herren von der Arbeitslosenverfolgungsbehörde wandeln.

Die Vertreterin der Arbeitslosenverfolgungsbehörde war Frau Wegner und die bringt es tatsächlich fertig, nach sexuellen Kontakten zu fragen. Um aber noch eins draufzusetzen, will sie sogar wissen, in welcher Häufigkeit man sich vergnügt. Das ist echtes Dunkeldeutschland.

So ganz spontan spukt mir da die Frage im Hinterkopf rum, ob die wohl neidisch ist?

Wie immer, war Frau Wegner nur die Vertreterin von Frau Mathilde Schulz-Middig, der Chefin der Arbeitslosenverfolgungsbehörde.

Aber, und das ist mir schon seit ca. 2 Jahren richtig bewusst, es gibt die, die machen und die, die mit sich machen lassen. Betrachtet man die Sache bei Licht, stellt man fest, dass die die machen, in einer eklatanten Minderheit sind.

A. Pianski

Der Beitrag Wenn es an der Wohnungstür klingelt,… – kleiner Nachtrag. erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wetterau: Eberhard & Wissbach verschärfen Todesterror!

3. Oktober 2015 - 9:18

Nachdem die beiden erst einem schwerkranken Klienten im fast Lebensgefährlichen Zustand unter Bruch der Gesetze die Bearbeitung seiner Anträge verweigerten (seine Frage nach der  Gesetzesgrundlage für den willkürlichen Beschluß, keine per Mail gestellten Anträge zu beantworten, konnten sie natürlich nicht beantworten) und den ab 1.11.durch Obdachlosigkeit gefährdeten so um eine Zusage für eine perfekt gefundene günstige Whng brachten, wo auch seine Haustiere willkommen gewesen wären, setzen diee selbstüberschätzenden Kompetenzüberschreiter  ihre gesetzesbrecherischen, gemeingefährlichen Kindereien damit fort, ihm sogar die Zusendung des ebenfalls zustehenden Wohnberechtigungsscheins zu verweigern! Natürlich wurde auch ein Antrag auf Fahrtkostenzuschuß (um wenigstens im Umkreis von 50km des jetzigen Wohnortes suchen zu können) nicht bearbeitet.
Damit legen die vor der Öffentlichkeit erneut ein Bekenntnis dazu ab, terrorisierende Mittel zu ergreifen, die seinen baldigen Tod herbeiführen könnten.

Erst letztes Wochenende hatte der Betroffene wg. der ganzen Aufregung wieder zwei Tage lang Vorhofflimmern. Dann schwächte dies wohl sein Immunsystem und jetzt hat er eine heftige Blasenentzündung, die seinen Diabetes (Zucker) gefährlich ansteigen ließ.

Diese Figuren in den Ämtern töten durch ihre Handlungen  Menschen &unschuldige Tierchen!
Im Wissen darum, bisher noch von niemand für unzählige Gesetzesbrüche bestraft worden zu sein ,möchte man wohl weiter die Hardcore-Terrorisierer spielen- ein Zeichen von Feigheit &Schwäche, nicht von Stärke .Denn nur wer keine Argumente hat muß dauernd zu Repression &Gewalt greifen.
Der Eilantrag beim Sozialgericht wurde heute erweitert,und so werden auch die laufenden Strafanzeigen wegen permanenter passiver Körperverletzung mit möglicher Todesfolge -die bereits bei der Staatsanwaltschaft liegen-  bald noch mit Hilfe eines Anwalts erweitert werden.
In einem ähnl. Fall aus Kassel vor wenigen Jahren, wo der Kläger aber nicht so schwer krank war wie im vorliegenden Fall sondern “nur” depressiv, wurde das gängelnde Amt zu hohem Schmerzensgeld verurteilt. Das hätten dann unsere Kandidaten hier für die Psychiatrie oder den Knast erst recht verdient!

Übrigens war man auch im besagten Kasseler Jobcenter anfangs erst recht Großmäulig im Umgang, doch nach dem Eingreifen des Anwalts nur noch sehr klein mit Hut. Viele amtl.Terrorisierer  versuchen natürlich immer die “coolen”zu mimen; so zahlten manche Ämter noch nichtmal dann, nachdem sie gerichtlich dazu verpflichtet wurden.In dem Fall ließ mal ein Terroropfer seine Rechte vollstrecken und das Amt durch den Gerichtsvollzieher pfänden. Auch das Beispiel sollte Schule machen!

Die Friedberger scheinen brutal damit zu spekulieren, daß die Entscheidung eines überlasteten Sozialgerichts erst kommen könnte, wenn deren Opfer schon obdachlos ist. Nun, wenn die einen Toten wollen, werden DIE auch einen kriegen. Das ist bei DER Umgahensweise mit vielen Menschen nur eine Frage der Zeit. Die spielen ein Selbstgefährdendes Mörderspiel…

Wir hatten übrigens gute Gespräche mit der Bevölkerung an den Wohnorten der Terrorisierer; trafen sogar auf eine Person welche die Eberhad kannte und erfuhren noch Interessantes. Einer anderen Peron die auch mit diesem Terroramt zu tun hat war es dort mal gelungen, unbemerkt Gespräche zu belauschen ,wo “Sachbearbeiter” sich darüber austauschten wie man erfolgreich tyrannisiert und sich köstlich über ihre Opfer amüsierten. Das wurde auch anderswo schon beobachtet und bestätigt unseren Verdacht, daß in diesen Ämtern wohl auch nur noch eine bestimmte Sorte Kreatur eingestellt wird- Sadisten z.B. Dies führte die Diskussion  zur Rolle des Staates und der Schuld der Herrschenden. Allgemein war die Empörung groß, Figuren die meist als menschlich oder geistig Minderbemittelt betrachtet wurden, diese Macht über Menschen einzuräumen und setzte sich die Meinung durch, mehr zur Selbsthilfe greifen zu müssen. Wir bleiben am Ball.

Quelle: Gegen den Terror

Der Beitrag Wetterau: Eberhard & Wissbach verschärfen Todesterror! erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wenn es an der Wohnungstür klingelt,

27. September 2015 - 12:28

sollte man beim Öffnen vorsichtig sein denn nicht jeder ist gern gesehen, so geschehen in GC denn die Besucherin war der unangemeldete Hausbesuch vom Jobcenter, aufgrund einer anonymen Anzeige. Die „Dame“ hatte ein goldene Nase, denn sie traf in der Wohnung eine Frau und einen Mann an die sich gut kannten und befreundet waren, verboten ist das nicht, aber hat man Hartz IV, dann darf nicht bei einem Freund oder ähnliches übernachtet werden. Alles muss seine Ordnung haben, also hat die „Dame“ vom Jobcenter ihre hinterhältige Tätigkeit begonnen und die Wohnung durchsucht und Fragen gestellt mit dem Ergebnis, das ist eine BG (Bedarfsgemeinschaft). Die in Wohnung angetroffene Frau musste sich auch noch ihre eigene Wohnung durchsuchen lassen, denn sie hat eine eigene Wohnung, das ist aber dem Schnüffeldienst egal, hier muss man sofort die Leistung komplett einstellen, denn die Frau schläft bei einem Mann und das ist gegen die Vorschriften, die man sich einfach selber gibt und Menschen auf anonyme Anzeigen hin beschnüffelt und verdächtigt!

Menschen im Hartz IV haben eine Würde!!!

Auf das GG will ich nicht hinweisen, denn das ist zurzeit in D wie Gummi.

Aufgrund der Einstellung der Leistungen, hat sich die Frau an uns gewandt und um Unterstützung gebeten. Diese hat sie natürlich bekommen, in Form eines Widerspruchs beim Jobcenter und Eilantrages beim Sozialgericht. Trotz der eingelegten Rechtsmittel hat sich das Jobcenter erdreistet die Befreundeten zu einer BG zusammen zubringen mit der Regelsatzsumme von 360.- Euro, da die „Dame“ vom Schnüffeldienst auch noch festgestellt haben wollte, dass die Frau von ihrem „Bekannten“ für Handgriffe im Haushalt jeweils 5.- Euro bekommt. Diese Lügen hat sie im Protokoll des Hausbesuchs festgehalten, dass bei Gericht vorlag.

Der Termin der Anhörung beim Sozialgericht fand am 24.09. statt und in der Sache wurde das Jobcenter aufgefordert sofort alle Leistungen wieder zu gewähren, da keine BG vorliegt. Beide haben eine eigene Wohnung und wenn man sich gegenseitig besucht ist das noch lange keine BG.
Eine gute richterliche Entscheidung, mit leider einem bitteren Beigeschmack in Bezug auf Beistand bei einem Anhörungstermin. Auf Nachfrage bei dem Richter in dieser Sache wurde der Beistand, der mit dabei sein wollte abgelehnt, bei Beginn des Termins wurde nach dem Beistand gefragt. Es wäre gut, wenn hier eine Entscheidung nicht an den Richter gebunden ist, denn es wird von einem Kläger sicher keine Person beigezogen die in die Sache nicht involviert ist.

Solchen Menschen, die aus Neid oder anderen Gründen anonyme Anzeigen stellen und Mitmenschen in Schwierigkeiten bringen sollten beim Jobcenter nicht noch ein Podium bekommen, denn das ist wirkliche Verschwendung von Steuergeldern!

Für die Mitarbeiter des Jobcenter Zwickau Geschäftsstelle Glauchau:

Wann liegt keine Bedarfsgemeinschaft vor?

Eine Bedarfsgemeinschaft liegt auch bei Bewohnern der gleichen Wohnung nicht vor, wenn eine getrennte Haushaltsführung gegeben ist. Danach muss jeder für sich selbst einkaufen und kochen, seine Wäsche selbst waschen, es darf kein gemeinsam angeschaffter Hausrat (Möbel und Haushaltsgegenstände) vorhanden sein und jeder muss sein Leben im Wesentlichen ohne Rücksicht auf den anderen gestalten.

M. Madaus

Der Beitrag Wenn es an der Wohnungstür klingelt, erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wetterau: WOLLEN EBERHARD, WISSBACH &CO. JETZT UNBEDINGT TOTE?

17. September 2015 - 21:22

WETTERAU:  WOLLEN EBERHARD, WISSMANN &CO. JETZT TOTE UM JEDEN PREIS?

-Erst wurde Schwerkranker in den Herzinfarkt getrieben, dann sollte er endgütig zu Tode gebracht werden
-vorletzte Woche neuer Herzanfall aus Aufregung über Eberhard, Wissbach &Co.; Notarzt &Rettungswageneinsatz
-Ärztl. Attest bestätigt die absichtl. permanente Lebensgefährdung durch das Terroramt; Betroffener will Strafanzeigen stellen

Stoppt die potentiellen Mörder wehrloser älterer Schwerkranker jetzt!

Presseerklärung / sowie an alle Fraktionsvorsitzenden im Kreistag

Wir erinnern nochmal an den Schwerkranken aus unserem Bericht über den “Todesterror im Wetterauer Sozialamt”: nachdem er(59) vom Grundsicherungsamt zum Umzug gezwungen wurde, wurden ihm neben einem Kühlschrank für Lebenswichtige Medikamente auch die 70e Gebühren für die Ummeldung des Telefons verweigert, obwohl ein ärztl. Attest von Lebensgefahr sprach. (Er braucht manchmal nachts einen Notarzt )Das Amt hatte noch nichtmal die Übernahme als Darlehen angeboten: ABSICHTLICHE amtl.LEBENSGEFÄHRDUNG NO 1..Er landete bei einem Fremdenlegionär& Gefängniswärter von Vermieter; Neonazi &Rassist,von einer Psychologin als Paranoid diagnostiziert,  der ihm bald grundlos kündigte .Das Amt weigerte sich einen weiteren Umzug zu übernehmen (was es im Kündigungsfall normalerweise muß )und Frau Schwabe-Kirchner meinte, er solle dableiben bis zur Räumungsklage. Doch der Vermieter machte Mobbing und Herr X. bekam den vorausgesagten Herzinfarkt :amtl. LEBENSGEFÄHRDUNG NO 2.(Oder sollten wir sagen:Mordversuche?). Der durch den Terror von Amt &Vermieter verursachte Infarkt der aufgrund Diabetes-Geschädigter Nerven stumm verlief und  erst nach dem Umzug festgestellt wurde, empörte selbst konservative Kreise und selbst in kirchlichen Kreisen wurde für seinen Umzug gesammelt. Doch konnte er aufgrund des Infarktes bald nicht mehr die Treppen laufen und war so gezwungen wieder umzuziehen. Entsprechende Mitteilungen an die “Sachbearbeiterin” (oder sollte man sagen: Amtsterroristin?) Jo-Ann Eberhard blieben unbeantworte: absichtl. amtl. LEBENSGEFÄHRDUNG NO 3
. Für den nächsten Umzug stellte ein Seelsorger die Kaution. Der neue Vermieter versprach Herrn X .ewig dort wohnen zu können,doch nach einem Jahr bekam er zum 31.10. die Kündigung wg. Eigenbedarf- einen Tag vor einer geplanten Herz-OP ,die Hr. X  erstmal in Panik verschob. Seit mehreren Wochen liegt dem Amt nun die Kündigung sowie Mitteilung der Situation vor (per Brief) und ein Antrag auf Kostenübernahme für Kaution und Umzug-keine Antwort. Als Herr X nun eine Wohnung fand, wiederholte er seinen Antrag per Mail, diesmal für eine konkrete Wohnung. Wieder keine Antwort. Als er heute die zuständige Terrorisiererin telefonisch zu erreichen suchte, behauptete eine andere unsachliche Bearbeiterin am Telefon (wir saßen daneben) krankhaft haßerfüllt &agressiv, daß Frau Eberhard. ihr mitgeteilt habe, daß es in bezug auf diesen Herrn einen ihm bekannten Beschluß gäbe, wonach Mails von ihm grundsätzlich nicht beantwortet würden-nur Briefe.

Dazu stellen wir nach Rücksprache mit einem Anwalt fest &klar:
-es gibt keine gesetzl. Grundlage dafür, vorzuschreiben wie Anträge gestellt werden müssen
-auch eine Mail gilt als schriftl. Antrag
-es handelt sich nur um gestörte,sinnlose Schikane, da im Brief auch nichts anderes steht als in der Mail
-aber es ist viel Porto für jemand, der ca. 250e mtl.alleine für dringend benötigte Medikamente sowie Fahrten zu Fachärzten ausgeben muß, und dem das Terroramt trotzdem Medikamentenkostenübernahme UND Anerkennung von Mehrbedarf verweigerte sowie ihm vorrechnete wie man von 100-130 übrigbleibenden Euro sich ernähren &kleiden, Tel.&Strom bezahlen sowie sein ganzes Leben bestreiten könne
-und ist die Forderung nach Briefen auch eine terrorisierende Unverschämtheit gegenüber jemand, der aufgrund einer bestimmten Erkrankung der Hände &Gelenke beim Handschriftl. besondere Schmerzen hat, nur noch leicht über die Tasten des PC gleiten kann ,keinen Drucker hat und deswegen nur Mails schreiben kann.
Dies alles wurde dem Amt schon lange erklärt; auch, daß das Gesetz festlegt, auf welche Anträge geantwortet werden muß,und nicht das Amt. DIES ALLES WUSSTEN MARKUS WISSBACH (DER DIENSTSTELLENLEITER), EBERHARD &CO NATÜRLICH ;machen aber gerne ihre eigenen Gesetze sowie was sie wollen -im Wissen darum daß sie niemand dafür bestraft.

Dazu sagen wir:
ES GIBT KEIN RECHT AUF TERROR &LEBENSGEFÄHRDUNG
-GEGEN SCHWERKRANKE/FAST TODKRANKE IMMER WIEDER MASSNAHMEN ZU ERGREIFEN VON DENEN MAN WEISS DASS SIE ZUM TODE DES TERROROPFERS FÜHREN KÖNNEN (bei einem Herzkranken genügt da die Aufregung über das Verhalten des Amtes) SIND NICHTS ANDERES ALS ABSICHTLICHE MORDVERSUCHE !!!
Sowas ist außerdem sadistisch-perverse Menschenquälerei;sich an wehrlosen Schwerkranken zu vergreifen gehört zum verachtenswertesten &feigesten was es überhaupt gibt- vergleichbar nur Kinderschändung &Tierquälerei.
DIE VERHALTENSWEISEN IN DIESEM AMT WERFEN NATÜRLICH DIE FRAGE AUF OB MAN ES HIER MIT GEMEINGEFÄHRLICH GEISTESKRANKEN ZU TUN HAT:
Wir haben uns mit Psychologen &Psychiatern über diese Leute unterhalten,und die sagten uns ganz klar: “Wer sich so verhält, der nimmt nicht nur Totesfälle in Kauf, sondern der will sie herbeiführen”.
Für den Fall daß die feigen Terrorisierer jetzt sowas wie “Verleumdung” schreien sollten, wären mehrere Ärzte &Professoren -darunter internationale Koriphäen- bereit vor Gericht den Nachweis anzutreten daß die genanten verantwortl.Personen durch permanente Gefährdung von Herrn X.Herzsituation an seinem Zustand verantwortl. sind und so auch bald in voller Absicht seinen Tod verschulden werden.
Das wird auch der Fall sein,wenn Herr X.obdachlos wird. Das Amt wäre verpflichtet dies zu verhindern.Doch die antworten einfach nicht! Dabei kostet jede Obdachlosenunterbringung das Amt mehr als wenn es einen Umzug für eine gefundene Wohnung zusagt! WIE dumm &gestört darf oder muß man sein, um noch ungestraft in einem Terror-Amt arbeiten zu können?

Wie würden sich Menschen verhalten?

Wir wissen nicht, zu welcher Spezies außerhalb der Menschheit Eberhard, Wißbach &Co. zählen, aber ein Mensch hätte mit einer kurzen Mail von einer Minute (wo drinsteht, ob Umzug oder nicht) den Druck von einem schwerkranken Herzen genommen. Die Wetterauer Terrorisierer verwandeln dagegen die harmloseste Kleinigkeit immer in einen Anschlag auf sein Leben;noch alles was ihm theoretisch zusteht, mußte er noch immer erst vor Gericht einklagen; auf eingelegte Widersprüche wurde auch jahrelang nie geantwortet…. soll derjenige, der eh schon  permanent zusammenklappt sich doch noch ewig die Finger wundschreiben!
EBERHARD WISSBACH & CO  WOLLEN JETZT DURCH NICHT- ANTWORT EINFACH ABWARTEN BIS DER MANN OBDACHLOS UND DANN BALD TOT IST !!!
DIESE FIGUREN MÜSSEN SOFORT AUS DEM VERKEHR GEZOGEN WERDEN !!!
Wir werden an den Wohnorten von Eberhard (Bad Nauheim) und Wissbach (Butzbach) die Menschen gezielt darüber informieren, daß unter ihnen amtl. Terrorisierer wohnen, die -durch Ärzte &Psychologen bestätigt- die ihnen anvertrauten wehrlosen Schwerkranken absichtlich zu Tode bringen wollen, und daß wir für solche Leute Psychiatrie, Gefängnis sowie den Galgen fordern.

WIR FORDERN DEN WETTERAUKREIS DESWEGEN ZUR SOFORTIGEN ENTLASSUNG VON EBERHARD &WISSBACH AUF und weisen den Kreistag darauf hin, daß das Verhalten dieser Leute bereits weltweit in der Presse und im Net auf höchste Empörung gestoßen ist; Solidaritätsmails gab es von Einzelpersonen &Gruppen aus mehreren Ländern; ein bekannter Liedermacher nahm für seine nächste CD ein Lied über den Wetterauer Terror auf, ein anderer machte ein Gedicht darüber usw. und so fort. Bald werden Journalisten kommen (wir fragen auch beimTeam Wallraff sowie div. TV-Sendern an) und recherchieren, Seilschaften aufdecken…
…der Wetteraukreis wird noch in einen großen internationalen Skandal geraten, wenn er diese Leute gewähren läßt. In seinem eigenen Interesse sollte er diese entfernen.  Sollte er diese Leute nicht stoppen, werden wir unsere eigenen Mittel &Wege finden um den Wetterauer Terror zu beenden.

Anti-Terror-Initiative Wetterau, den 15.9.2015
Kontakt: stefanedel.1@web.de

 

für Protestmails oder Protestanrufe bei den Terrorisierer(innen):
Jo-Ann Eberhard, Diensttelefon 06031-833927, Wetteraukreis Friedberg, Europaplatz, Zi.9. E-mail: Jo-Ann.Eberhard@wetteraukreis.de/Wohnt privat in Bad Nauheim
Dienststellenleiter Markus Wissbach Diensttel. 06031-8391397, Europlatz Friedberg/Hessen.Zi.12. mail: markuswißach.@wetteraukreis.de /Wohnt in Butzbach

Quelle: Gegen den Terror

Der Beitrag Wetterau: WOLLEN EBERHARD, WISSBACH &CO. JETZT UNBEDINGT TOTE? erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Wetteraukreis: 3.offener Brief an amtliche Terrorisierer(innen)

11. August 2015 - 22:39

Dieser Brief eines Terroropfers (100% dauerhaft Erwerbsunfähig) an seine Sachbeareiter im Grundsicherungsamt Wetterau zeigt, wie jemand der bereits absichtlich in den Herzinfarkt getrieben wurde, auch nach diesem noch amtl. Probleme hat, die ihn nun ganz das Leben kosten könnten. (Gegen die Terror-Kolleg(inn)en geht das Wetterauer “Amt für Gefahrenabwehr” nicht vor- nur gegen Terroropfer die sagen “da könnte man sich ja gleich umbringen”).
Wir bitten alle Leser(inn)en, die ähnliche Probleme im Sozialterror haben, diese uns zu schildern mit den Namen, Adressen, Telefonnummern (&eventuell Fotos) ihrer zuständigen Terrorisierer(inn)en. Wir werden diese Feiglinge aus der Anonymität reißen! Stellt auch eure Anträge nur noch öffentlich (&deren Antwort ein.) Und je mehr Volksakten sich sammeln, umso mehr können diese eines Tages als Prozeßgrundlage dienen. Hier ein Bericht nebst Antrag:

wie ich bereits beim einreichen des an mich gerichteten Kündigungsschreibens bemerkte, beantragte ich damit erstmal generell, mir einen umzug zu gewähren im rahmen des üblichen, d.h. übernahme der Kaution, Umzugskosten &übernahme der miete laut eurer Tabelle je nach ort .
ich beantragte dies bereits jetzt (die grundsätzliche Genehmigung) bevor ich eine konkrete whng in Aussicht habe, denn wenn ich dies erst dann beantragen würde und ihr wieder terrorzicken macht, könnte es zeitlich zu spät sein um anwälte einzuschalten.
ich habe die anwaltl. Auskunft daß ihr, da ich gekündigt wurde einen umzug zahlen müßt.
als ich aber schonmal gekündigt wurde (damals sogar fristlos) habt ihr gesagt, daß ich drinbleiben und eine Räumungsklage abwarten solle. das Ergebnis des doppelten Terrors (ihr auf der einen, mobbender vermieter auf der anderen seite) war ein schwerer Herzinfark, (davor wart ihr in ärztl. Attesten gewarnt worden, die ihr vom tisch gewischt habt) der jedoch erst nach meinem auszug festgestellt wurde, da er aufgrund diabetes-geschädigter nerven “stumm” (ohne Symptome) verlief. später konnte jedoch aufgrund des grades der kollateralisierung gesagt werden, daß er in der zeit bei besagtem vermieter rstattfand, was Ärzte euch gerne bestätigen können. d.h., DASS EUER VERHALTEN MIR GEGENÜBER DEN INFARKT MITVERSCHULDET HAT.
darauf wurde auch schon in div. medien/Websites bundesweit &international hingewiesen, ebenso im am 1. mai auf der zentralen DGB-Kundgebung verteiltem Flugblatt der anti-terror-initiative Wetterau.

bereits nach meinem Herzinfarkt hatte ich sie, frau Eberhard-rolle als die zuständige Sachbearbeiterin per mail gefragt, wie es mit der Möglichkeit eines umzuges aussieht. darauf gab es keine antwort- obwohl ihr Dienststellenleiter wißbach in einem schreiben zugesichert hatte, daß “sachliche” anfragen (“anträge UND anfragen” hieß es) bearbeitet würden. so habt ihr euch SCHON WIEDER als Lügner geoutet, frei nach dem Motto “was schert uns unser geschwätz von gestern”. wie immer nicht sehr klug von ihnen, denn in Zukunft werden sie dann eben alles, was manchmal als anfrage in einem satz hätte beantwortet werden können, als ANTRAG bearbeiten MÜSSEN- wer nichts kapieren will kriegt halt Mehrarbeit.

eure lügen in der 40e-angelegenheit waren bereits im weltweit über 30x veröffentlichten grundsatzdokument zum Wetterauer Terror (“todes-Terror im Wetterauer Sozialamt”) widerlegt; wenn ihr nun das gericht aufgefordert habt, meinen antrag abzulehnen, obwohl ich anhand einer Quittung bewiesen habe, daß die angebl. nicht weitergeleiteten (und desw. von ihnen bei umlagen-nachzahlung einbehalteten 40 e) bereits an den nächsten vermieter gingen (wo ich 1/2 Monat vor dem im Mietvertrag angegebenen Termin einzog), fordert ihr das gericht irrerweise zum Gesetzesbruch auf. ich glaube kaum, daß die dem nachkommen werden- falls doch, wäre es ja nur die öffentl. Blamage des gerichts, nicht meine. so einfach ist das.
im übrigen hätten sie vor dem raushauen eines falschen bescheides (wäre ja nicht der erste den sie zurücknehmen müssten) bei mir kurz nachfragen können was es mit den 40e auf sich hat. auf diese Möglichkeit (erstmal nachzufragen) wurden sie oft genug hingewiesen. sie haben nie gebrauch davon gemacht, was nochmals zeigt, daß es euch nie allein ums Geld sparen, sondern immer auch um Terrorisierung geht .wobei diese (lügen ans gericht, nichtbearbeitung dringender anfragen) stattfand lange NACHDEM euch mein Infarkt bekannt war. ich werte dies als erneuten Mordversuch. eine Privatperson hätte für all das längst lebenslänglich bekommen. und das Schicksal wird euch auch noch ereilen.

nun laufe ich immer noch im zustand nach Infarkt herum, da die Ärzte bei 2maligem Krankenhausaufenthalt die verschlossene Arterie nicht aufbekamen. ein weiterer kürzlicher krankenhaustermin wurde von mir wg. der erhaltenen wohnungskündigung verschoben. damit bin ich immer noch in Lebensgefahr. es darf deswegen keine Auseinandersetzungen und Aufregungen geben und sich alles nicht lange hinziehen. deswegen beantrage ich auch daß ich, sobald ich ein whngsangebot habe, das im vorgegebenen mietrahmen ist, unterschreiben darf, ohne dies vorher nochmal prüfen zu lassen-sonst ist es weg. (ihr habt auch hinterher noch die Möglichkeit abzulehnen). daß extra mietbescheinungen laut div. Gerichtsurteilen nicht mehr zulässig sind, hatte ich euch bereits beigebracht. ich muß jetzt die definitive whng finden wo ich bis zum Lebensende bleiben kann (was in meinem fall ja wohl nicht mehr allzuviele jahre bedeuten) und kann jemand mit pasendem Angebot der mich
nehmen würde,
nicht hinhalten. dafür wäre ich auch bereit, unter schmerzen von meinem Wohnort wegzuziehen (obwohl die amtsärztin euch damals schrieb, daß ich nicht gezwungen werden darf von hier wegzuziehen). was die Umzugskosten betrifft, war ich ja schon letztesmal (mit dem Student.umzug über die uni) viel günstiger wie andere mit einer Spedition- bin euch also immer entgegengekommen, während ihr nur terrorisiert und gelogen habt. diesmal wüßte ich jemand, der innerhalb meines wohnortes einen umzug für 25o.-durchführen würde (also noch günstiger); außerhalb halt geringfügig mehr.
solltet ihr trotzdem, wie schonmal, den umzug nicht genehmigen wollen, wäre dies nur vor der Weltöffentlichkeit das Eingeständnis, leute nicht nur in den Herzinfarkt, sondern direkt in den Tod treiben zu wollen. darauf würde natürlich mit immer konkreteren &kreativeren antiterroristischen Aktionen geantwortet werden. so weise ich auch darauf hin, daß selbst meine anträge (andere Korrespondenz schon länger sowieso) nur noch unter den augen der Öffentlichkeit erfolgen &eure antworten darauf ebenfalls im net &sonstwo veröffentlicht werden. selbstverständlich mit euren namen, Adressen &tel.-nummern. die verbrecherische Terrorisierung wehrloser schwerkranker wird auch weiterhin nicht hingenommen. im falle meines todes gäbe es genug anwälte, Journalisten, abgeordnete etc.pp. die euch öffentlich dafür verantwortlich machen würden.. und wer von gesetz redet (das ihr oft genug brecht) , wie einst die beamten die aus dem Faschismus kamen: wo
recht zu unrecht wird, wird widerstand zur pflicht.

mit antifaschistischen grüßen,
xxxxxxxxxxxx

 

Quelle: gegendenterror

Der Beitrag Wetteraukreis: 3.offener Brief an amtliche Terrorisierer(innen) erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Die Praxis in Hartz IV ist Faschismus

21. Juli 2015 - 9:34

Von Werner Schulten

Hier mal ein (un)schönes Beispiel für die Frage: „Was ist asozial?“ aus dem Raum Braunschweig: Hartz-Betroffener (nennen wir ihn Herr S.) kriegt vom Jobcenter eine Bewerbung aufs Auge gedrückt, bekommt von der Arbeitgeberin auch einen Vorstellungstermin. Fährt fast 100 km in ein kleines Dorf auf dem platten Land. Klingelt pünktlich an der Türe. Türe wird geöffnet. „Kommen Sie in einer Stunde noch mal wieder.“ Türe wird wieder zugeknallt. Da ist aber nichts, wo man sich vor Schneesturm und Minusgraden schützen kann. Nach 20 Minuten hält es Herr S. nicht mehr aus und fährt wieder nach Hause.

Anschließend schickt er der Arbeitgeberin, die ihn ja zu diesem Vorstellungstermin geladen, allerdings nicht in die Räumlichkeiten gelassen hat, eine Rechnung über 27 Euro an Reisekosten. Diese weigert sich, zu zahlen, worauf Herr S. Klage beim Arbeitsgericht einreicht.

Und die Arbeitgeberin schreibt Folgendes an das Arbeitsgericht, wobei der Zusatz auf dem Briefkopf der Gartenmanufaktur „Bei uns finden Sie immer etwas Besonderes“ eine ganz besondere Bedeutung erhält:

Sehr geehrter Herr Dr.…,

der Ordnung halber möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich – Frau … – Antragsgegnerin bin.

In Ihrer Annahme, daß es der Sache des Arbeitgeber ist, wer das Bewerbungsgespräch führt, stimme ich Ihnen voll und ganz zu; für diese gesunde Einschätzung ersteinmal vielen Dank!

Eigentlich wollte ich mich zu diesem „Kasperle-Theater“ von Herrn S. gar nicht äußern, da ich als soetwas von überflüssig finde, mir von arbeitsscheuen Sozialschmarotzern die Zeit und die N E R V E N stehlen zu lassen.

Ich muß jeden Tag für mein Geld hart arbeiten und da zählt für mich jede Minute. Es ist gut, daß wir in einem Land mit dem besten Rechtssystem leben – ich glaube, daß wissen wir alle sehr zu schätzen !?

Was nun hier allerdings seit einem halber Jahr läuft, ist ohne Worte!!

Ich kann hier nur nochmals wie folgt Stellung nehmen:

1. wenn der Herr S. ernsthaft an einer Stelle interessiert gewesen wäre, so wäre es für einen aufrichtig Arbeitssuchenden selbstverständlich gewesen, noch einige Minuten langer zuwarten oder ggf!. einen Zweittermin auszumachen

2. wenn der Herr S. nur 10 % von seiner Energie in eine ernsthafte Arbeitssuche investieren würde, würde er dem Staat nicht auf der Tasche liegen müssen und hier solchen unnötigen Zeitaufwand bei den Gerichten und bei mir verursachen (vielleicht wäre er ja als RA Gehilfe tauglich …. aber da müsste er ja arbeiten …. !?)

3. im übrigen ist anzmerken, daß Herr S. seine geforderten 27 € jederzeit vom Arbeitsamt erstattet bekommen worden, wenn der voraussichtliche Arbeitgeber diese Summe nicht bezahlt (so wurde es mir vom Arbeitsamt mitgeteilt. .. )

Ich bitte doch dieses einmal zu klären, vielleicht hat Herr S. ja diese Summe schon von der ARGE erhalten ?

Bis dahin viele Grüße vom …

(Anmerkung: Das ist der Originaltext. Nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt, der Autor beherrsche die deutsche Sprache nicht.)

Ja, das ist asozial! Und leider kein Einzelfall. 10 Jahre Hartz IV haben dazu geführt, dass langzeiterwerbslose Arbeitssuchende wie Dreck behandelt werden und sich noch vor Gericht aufs Übelste beschimpfen lassen müssen. Über römische Dekadenz, Hängematte, wahnwitzige Regelsatzberechnungen einer Uni, sozialdarwinistische Thesen eines Prof. Heinsohn, Vorführung eingekaufter geistig umnachteter „Vorzeige-Hartzern“ in sogenannten Talkrunden und breite Diffamierungskampagnen der meisten Medien wurde ein Klima geschaffen, dass nur als Faschismus bezeichnet werden kann. Herabwürdigung und Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen.

Mir ist nicht bekannt, wie hoch der Job dotiert war, aber angesichts des Verhaltens dieser Arbeitgeberin liegt es nahe, anzunehmen, dass er weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn gelegen hätte. Hat doch die Bundesregierung ein Gesetz erlassen, in dem Langzeiterwerbslose nicht nur zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden, sondern gleich aus der Gesellschaft ausgegliedert werden, indem ihnen der für jede und jeden zustehende Mindestlohn per Gesetz vorenthalten bleibt.

Ja, das ist Faschismus. Und nein, ein Arbeitgeber gibt keine Arbeit. Er nimmt sie, und bei „Arbeitgebern“ wie dieser besteht der Lohn für die vom „Arbeitnehmer“ gegebene Arbeit in einem Tritt in den Allerwertesten.

Quelle: scharf-links

Anmerkung: A. Pianski

Das ist das Ergebnis einer faschistischen Ideologie die sich in Deutschland wieder unaufhaltsam ihren Weg bahnt. Auf dem Gebiet der Arbeitslosen ist es eben das Jobcenter, das diese Ideologie in bester Manier umsetzt und durch Auslese mittlerweile ideologisch charakterfeste Mitarbeiter beschäftigt.

Zu der vermeintlichen „Arbeitgeberin“ ist eigentlich nur eines zu sagen! Moralisch ethisch, menschlich und geistig völlig unterirdisch. Schade, dass man Sie nicht persönlich ansprechen kann. Mit solcher Art von Persönlichkeitsschutz schützt man eben auch diese ausgesprochenen Menschenfeinde.

Da Deutschland aber diese Ideologie auch möglichst weit verbreiten will, bedient man sich der EU und trägt die Errungenschaften des erstarkten Deutschland in andere EU-Staaten. Alle machen natürlich mit und werden dann hinter her sagen, das haben wir so nicht gewusst und auch nicht gewollt. Krieg ist Krieg, ob nun mit Waffen oder wirtschaftlich, in beiden Fällen sind die Folgen verheerend.

Der Beitrag Die Praxis in Hartz IV ist Faschismus erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Soziopath mit Rädern unten dran

21. Juli 2015 - 8:54

Das zweite Juliwochenende im Jahr 2015 wird in die Geschichte eingehen. An diesem Wochenenden haben die Deutschen mal so richtig geprasst und ganz Europa dazu gebracht, in einer gigantischen Orgie mit zu prassen, und Geld für reines Vergnügen auszugeben, für ein rein deutsches Vergnügen.
Und was ist das größte Vergnügen der Deutschen? Es ist, sich moralisch über andere zu erheben. Dieses Gefühl der Überlegenheit lassen wir uns schon mal ein paar Milliarden kosten.
Einige Wochen im Vorfeld schon konnten wir uns täglich an unseren Tugenden berauschen, die Deutschen sind fleißig, pünktlich, arbeiten mehr, gehen später in Rente, die auch viel niedriger ausfällt als bei allen anderen. Alles nicht wahr, aber wir glauben mit religiöser Inbrunst dran.
Wir sind nicht korrupt, können daher auch ganz tolle Flughäfen und Philharmonien bauen, hier sind Wirtschaft und Politik noch sauber getrennt, hier wechselt nicht mal eben jemand von einem politischen Posten in den Vorstand von Bau- oder Logistik-Konzernen, hier vergisst niemand mal 100.000 DM von einem Waffenschieber in einer Schublade, hier käme niemand auf die Idee, wissenschaftliche Arbeiten zu fälschen, um sich mit einem erschwindelten Doktortitel zu schmücken.
Hier würden nie Steuerfahnder auf Geheiß der Politik mit falschen psychiatrischen Gutachten in den Vorruhestand geschickt, damit die Finanzindustrie weiter ihre obskuren Geschäfte machen kann. Niemals blieben die Finanzämter im Hinblick auf ihre Kontrollmöglichkeit personell absichtsvoll völlig unterversorgt. Niemals!
Kein Politiker käme hierzulande auf die dummdreiste Idee, einem Versicherungskonzern den Ausbau der Autobahnen bei einer Zusicherung von festen Gewinnmargen zuzuschustern, während sich das Land gerade eigentlich für umsonst mit Geld versorgen könnte. Derartige Formen von Korruption sucht man in Deutschland vergebens. So etwas gibt es nur woanders. Und der Deutsche weiß auch wo: im Süden! Wir hier sind Saubermänner durch und durch.
Es sind die faulen und korrupten Südländer, in denen sich Politik und Privatwirtschaft mischen, jeder nur seine eigenen Interessen verfolgt, weshalb dort die Korruption grassiert, daher die Staaten dort auch ausbluten. Misswirtschaft eben, südländischer Schlendrian hier, deutsche Tugenden dort. Solides Wirtschaften eben. Die schwäbische Hausfrau.

Die putzt mindestens einmal im Monat alle Fenster und seit sie weiß, dass ihre Nachbarin mit Migrationshintergrund arbeitslos zu Hause rumlungert und in der Depression versinkt, putzt die emsige Schwäbin die Fenster sogar zweimal im Monat, wobei sie immer mal einen giftigen Blick in Richtung Nachbarin wirft, die faule Schlampe aus dem Süden.

Der Gipfel der deutschen Berauschung und des Selbstbetrugs war dann am Sonntag, den 12.7. erreicht. Ein deutscher Finanzminister erniedrigt Griechenland in größtmöglichem Maße und der Mainstream applaudiert. Diese Selbstberauschung und die Verleugnung der Realität wird Europa als Ganzes und jeden einzelnen von uns teuer zu stehen kommen.
Der ehemalige griechische Finanzminister, vom deutschen Mainstream zum enfant terrible erklärt, hatte vertreten, dass er keine neuen Kredite will, dass es eine Umstrukturierung der Schulden braucht, damit sie auch bezahlt werden können. Er hat es lang und breit und auf allen ihm zur Verfügung stehenden Kanälen erklärt, ganz pädagogisch in verständlicher Sprache ökonomische Zusammenhänge aufgezeigt. Seit 2010 ist Griechenland bankrott und jeder weitere Kredit ist eine Insolvenzverschleppung.
Allein der Mainstream hat ihm kein Gehör geschenkt oder es furchtbar entstellt wieder gegeben. Dem Mainstream waren Beugungswinkel von Mittelfingern und die Krawattenfrage wichtiger als Inhalte. Der einzige, der in diesem Zusammenhang übrigens wirklich pöbelte, keine Möglichkeit auf Erteilen eines Seitenhiebs ausließ und sich gänzlich undiplomatisch verhielt, war jedoch nicht Varoufakis, sondern Schäuble.
Der blieb freilich von jeder Kritik seitens Presse, Funk und Fernsehen für seine dreisten Absonderungen verschont.
Und die Leser und Zuschauer haben es mitgetragen, haben sich hetzen lassen und im Vorfeld rauschhaft wütende Briefe an griechische Restaurants geschrieben, sich in rasender Verblendung in der BILD abdrucken lassen, haben sich ganz lustvoll der Niedertracht hingegeben, sich mitreißen lassen in diesen Strudel nationalistischer Wut. Es war widerlich und es ist es noch. Für diese Lust an der Niedertracht und die Entsolidarisierung werden wir bezahlen dürfen.
Was der Soziapath mit Rädern unten dran nämlich verschweigt, ist, dass Varoufakis recht hat. Die Schulden Griechenlands sind für das Land nicht tragfähig. Jetzt haut die Troika Griechenland noch mal mehr Schulden oben drauf. Absurdes Theater mit real wirtschaftlichen Auswirkungen!
Wer dabei Tsipras für einen Schwächling hält, der eingeknickt ist, muss sich die Argumente vor Augen führen, die hier ins Feld geführt worden sind.
Die bellizistische Sprache ist Absicht, denn es herrscht offensichtlich Krieg in Europa. Ein Krieg ohne Militär, einer der Finanzen. Die Drohung Deutschlands war schlicht, die Griechen einfach auszuhungern, sie abzuschneiden von jedem Zugang zum Markt.
Du unterschreibst oder wir lassen deine Nation hungern. Nicht weniger war es, was Tsipras zur Unterschrift bewegte. So funktioniert Europa. Das ist das Deutsch, das in Europa gesprochen wird. Es gibt gar keine Worte, die den Ekel auszudrücken in der Lage wären, von dem jeder vernünftig denkende Mensch angesichts dieser Erbärmlichkeit der deutschen Europapolitik ergriffen wird.
Wer nach diesem zweiten Juliwochenende des Jahres 2015 noch glaubt, irgendein politisches Vorhaben, etwas wie TTIP beipielsweise könnte mit dem Mittel demokratischen Bürgerprotestes abgewendet werden, ist ein absoluter Träumer, hat diesen donnernden Glockenschlag vom zweiten Juliwochenende 2015 nicht gehört. Dieser Umbau Europas zu einem postdemokratischen Finanztotalitarismus ist längst in vollem Gange.
Der Souverän, der europäische Bürger ist längst abgesetzt und hat einem menschenverachtenden Totalitarismus Platz gemacht. Und wenn der Bürger nicht spurt, dann werden die postdemokratischen neuen Herren ihn einfach hungern lassen. Gebt euch keinen Illusionen hin.
Man kann versichert sein: Die in ihrem Kern völlig korrupten bürgerlichen Parteien lassen hier eher Panzer gegen das Volk auffahren, als den vollständigen Umbau Europas zu einem transatlantischen postdemokratischen Leviathan zu überdenken. Schäuble hat allen am zweiten Juliwochenende die Instrumente gezeigt, zu denen die neuen postdemokratische Herren greifen, um ein ins Totalitäre kippende System zu verteidigen. Da hilft Plakate malen und auf Demos gehen gar nichts mehr, da müssen andere Instrumente der Rückeroberung der Souveränität erdacht werden.
Vor allem muss makroökonomischer Sachverstand her. In Deutschland grassiert in dieser Hinsicht das Analphabetentum. Dass hier der Masse zu ganz billigen Konditionen verkauft werden kann, es sei für ein Land möglich, sich aus einer Krise herauszusparen, zeugt von einer unglaublichen, weit verbreiteten und tiefsitzenden Blödheit hinsichtlich ökonomischer Zusammenhänge.
Eine Volkswirtschaft wie ein einzelnes Unternehmen zu behandeln, das man mit Sparen in die Gewinnzone zurückbringen kann, zeugt von sträflich grober Unkenntnis ökonomischer Grundlagen. Eine Insolvenz wie eine Liquiditätskrise zu behandeln ist allerdings nicht nur inkompetent, es ist sträflich und strafbar. Insolvenzverschleppung heißt der Tatbestand.
Da Schäuble meint, Griechenland wie ein Unternehmen behandeln zu müssen, sollten wir ihn auch wie einen Manager behandeln. Der geht für besagte Insolvenzverschleppung nämlich in den Knast. Es ist Betrug. Ich würde mich freuen, Schäuble dort zu sehen. Er hätte es verdient. Schäuble ist ein Betrüger. Er betrügt die Deutschen und er betrügt Europa. Es ist lediglich seine Immunität als Politiker, die ihn vor der gesetzlich vorgesehenen Strafe schützt.
Merkel und Schäuble wissen, dass ihre Rezepte nicht funktionieren. Sie lügen den Bürgern ins Gesicht. Sie wissen auch, dass Varoufakis recht hat. Er ist vom Fach, den deutschen Polit-Pappnasen an Kompetenz weit überlegen. Dass sie dennoch versuchen, den Bundesbürgern zu verkaufen, Sparen wäre der Weg zur Beendigung der Krise, ist in einer unglaublichen Weise durchtrieben.
Es wird immer offensichtlicher. Merkel, Schäuble, die Parteien der sogenannten bürgerlichen Mitte verfolgen mit ihrer Sparpolitik ein ganz anderes Ziel. Man muss sich nur die aktuellen Projekte ansehen und sie in die Zukunft verlängern. Dann ist das Programm der Parteien von CDU über die SPD bis zu den Grünen und leider auch einem Teil der Linken schlicht die vollständige Entdemokratisierung der EU und ihrer Mitgliedsstaaten.

Die schwäbische Hausfrau macht das mit. Sie blickt mit jedem Tag giftiger auf ihre Nachbarin mit Migrationshintergrund, auf deren Haus, das immer weiter runter kommt und den Vorgarten, in dem das Unkraut wuchert. Noch lässt sie sich von den Medien aufhetzen und treiben. Der medial eingepflanzte Hass wächst mit jeder Minute, beim Spätzle Schaben, beim Wäsche Bügeln und beim Boden Feudeln – erst feucht, dann trocken. Die faule Schlampe nebenan!
Eines Tages fasst sie sich ein Herz. In aller Falschheit tritt unsere Schwäbin hinaus, geht hinüber und öffnet jetzt beherzt das Gartentor zur Nachbarin, geht auf die Knie und beginnt dort das Unkraut zu jäten. So kann man das ja nicht lassen. Das Leben ist kein ewig währender Sirtaki. Hier wird gearbeitet und die Kehrwoche gemacht.
Die Tür geht auf und eine verhärmte Frau tritt vor die Tür. Sie fragt die schwäbische Hausfrau, was sie dort mache.
“I helf dir a weng”, bekommt sie zur Antwort. Die Schwäbin lächelt gönnerhaft.
Der Vorgarten sei gewiss nicht ihr zentrales Problem, bekommt die Schwäbin zu hören. Der Strom sei abgestellt, die Kinder seien krank, für eine Behandlung hätte sie kein Geld. Darüber hinaus sei das Dach undicht, doch auch hierfür fehle das Geld.
Sie solle sich jetzt nicht so haben, antwortet die schwäbische Hausfrau. “Do goscht her”, sagt sie, packt die Nachbarin am Arm, zwingt sie neben sich auf die Knie und zum Jäten.

Was da am zweiten Juliwochenende 2015 passiert ist, hat tatsächlich den Charakter eines Putsches, zu dem die Deutschen in aller Naivität und Ahnungslosigkeit applaudierten. Noch verdient Deutschland an der Krise über den Zinsunterschied zwischen dem Zinssatz, zu dem sich Deutschland Geld leihen kann und dem Zinssatz, zu dem es Geld an Griechenland weiterverleiht.
Doch sollte Schäubles Traum von einem Grexit wahr werden, dann wird es teuer. Auch wenn Schäuble von Makroökonomie offensichtlich wenig Ahnung hat und die ihn umgebenden Berater und in der Öffentlichkeit präsenten Ökonomen wie Sinn aufgrund ihrer mangelnden Fachkenntnis nur ganz regionale Bedeutung haben, weiß Schäube das freilich. Man kann ihm da ruhig planerisches Handeln unterstellen.
Wie ließe sich die neoliberale Doktrin besser installieren als über einen ökonomischen Schock. Ein wirtschaftliches Desaster ist der Traum eines jeden Postdemokraten vom Schlage eines Schäuble. Ein Grexit, und in einem Moment sind mehrere Milliarden Euro einfach futsch. Die Schuldfrage wird dann schnell geklärt sein, die Griechen waren’s. Auf die dann folgende Rezession antwortet man mit den alt bekannten Rezepten. Sozialausgaben senken, also Hartz IV zusammenstreichen, Arbeitsmarkt flexibilisieren, das heißt Arbeitnehmerrechte beschneiden und Löhne senken, Renten kürzen, Verbrauchssteuern erhöhen, die Steuern für Reiche senken und öffentliches Eigentum verscherbeln.
Die Interessen der Deutschen und der Europäer werden von Schäuble und der deutschen Politik nicht vertreten. Wer das glaubt, hat die Zusammenhänge nicht verstanden.

Während die schwäbische Hausfrau mit ihrer Nachbarin deren Vorgarten jätet, erzählt diese ein bisschen von ihrem Schicksal, dass sie arbeitslos geworden ist, Mann ist weg, alles scheiße. Seit Jahren geht es nur bergab. Inzwischen sei sie so weit unten, dass sie sich ihre eigene Existenz nicht mehr leisten könne. Sie renne nur noch hin und her, um die Löcher zu stopfen, die aber immer größer würden.
Plötzlich kommt der Schwäbin eine Idee. Sie lädt ihre Nachbarin ein, ihren Garten zu jäten.
“I zahl’s au”, sagt sie. Es ist, als wäre ein gordischer Knoten durchschlagen. Sie übernimmt die Kosten für die Reperatur des Daches und begleicht die Stromschulden. Die Rückzahlung dieses Kredits wird an das wirtschaftliche Wohlergeben der Nachbarin gebunden.
In der Folge jätet die Nachbarin und putzt Fenster für auskömmliches Geld. Zahlt immer dann, wenn sie es kann, ihren Kredit ab. Sie ist wieder versichert, kann ihre Kinder ärztlich behandeln lassen.
Die dadurch für sie freigewordene Zeit widmete die schwäbische Hausfrau der Lektüre. Sie muss jetzt nicht mehr Fenster putzen, sie hat Zeit zu lesen. Sie las sich in Keynes und von Hayek ein, wusste schnell, wem sie den Vorzug zu geben hatte, streifte auch die Klassiker Smith und Marx, las auch Weber, um sich dann mit Krugman und Galbraith und Varoufakis der Gegenwart zuzuwenden.
Ihr Zeitungsabonnoment bestellt sie ab und die Glotze lässt sie aus, denn sie hatte verstanden, dass Volkswirtschaft nichts mit Moralisieren zu tun hat. Inzwischen wird der schwäbischen Hausfrau schlecht, wenn sie hört, wie faul die Südländer seien.
Als billige Moralphilosophie unterhalb des Niveaus eines Ethikkurses ihres Sohnes in der neunten Klasse empfand sie die deutsche Berichterstattung über wirtschaftliche Zusammenhänge. “Fachkräftemangel überall”, witzelte sie dann mit ihrer Nachbarin, wobei sich ein wenig Bitterkeit in ihr beider Lachen mischte.
Der ewige Inzest an den Universitäten und in den Schreibstuben der Republik führte einfach zu dem Grade des Schwachsinns, der da heute offenkundig grassiert, versuchte sie das Phänomen der täglichen geistigen Bankrotterklärung in den Wirtschaftswissenschaften und im Wirtschaftsjournalismus zu erklären.
Mit ihrer Nachbarin feiert sie inzwischen gerne. Ihr beider Leben hatte an Qualität und Wohlstand gewonnen. Das nachbarschaftliche Verhältnis ist inzwischen in wunderbarer Weise entspannt.

Natürlich mag man sagen, die hier eingebettete Erzählung hinkt. Das ist legitim und ist mir auch bewusst. Sie soll auch nicht etwas vollständig erklären, sondern etwas aufzeigen. Das tut sie, denn die Geschichte der schwäbischen Hausfrau weist in die einzige gangbare Richtung, mit der die Krise beendet werden könnte. Das allerdings setzt voraus, dass an der Beendigung der Krise ein Interesse besteht. Doch genau das ist gar nicht der Fall. Im Krisenmodus lässt es sich leichter regieren, denn in der Krise lassen sich die schlimmsten Grausamkeiten als Notwendigkeiten verkaufen. Der Mainstream versagt daran, dies aufzuzeigen.
Grausamkeiten als vermeintliche Notwendigkeiten durchsetzen? Das wäre doch eigentlich total fies? Gemein irgendwie? Gleichzeitig gegen nationale Interessen und gegen Europa gerichtet? Im Grunde durch und durch soziopathisch? Nun ja… soziopathisch und mit Rädern unten dran.

 

Quelle: logon-echon

Der Beitrag Soziopath mit Rädern unten dran erschien zuerst auf Gegenwind e.V..

Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements

15. Juli 2015 - 22:48

Wer nur seine Ruhe haben will, der sollte hier nicht weiter lesen!

Wer doch weiterliest sollte wissen, dass nur aktives Handeln weiterführt. Schluss mit der Bequemlichkeit!

Ein sehr guter Vortrag und fast schon ein Muss, sich den Vortrag und die anschließende Diskussion anzuschauen. Prof. Dr. Rainer Mausfeld bringt hier hervorragend und in verständlicher Weise auf den Punkt, wieso die Propaganda und Meinungsmache der Medien beim Volk ihre Wirkung nicht verfehlt. Er zeigt aber auch einen Weg auf, sich dieser Gehirnwäsche zu entziehen. Wichtig dabei ist, dass der Mensch ein Bewusstsein entwickelt, seinem ihm von der Natur mitgegebenen Verstand gebraucht und sich aktiv den Manipulationen entzieht.

Anschließend eine Passage aus dem Vortrag, die ich für die wichtigste halte.

Selbst wenn wir wissen, wie die Meinungsmache und die Manipulation funktioniert, sind wir nicht gegen sie gefeit. Diese Dinge laufen unbewusst, unsichtbar für uns selbst ab. Wir schaffen es nicht, ihnen zu entgehen. Unser Geist hat, wenn sie wollen, von Natur aus gewisse Schwachstellen. Bestimmte Gesetzmäßigkeiten unseres Geistes stellen Schwachstellen dar. Wenn man diese Schwachstellen nutzt, kann man ohne Schwierigkeiten bestimmte Effekte erreichen. Also, wir dürfen uns nicht einbilden, dass wir allein dadurch, dass wir jetzt diese Dinge wissen, dagegen gewappnet sind. Die gute Nachricht ist, dass unser Geist gleichermaßen uns Möglichkeiten bereitstellt, uns gegen diese Dinge zu schützen. Das ist wieder das natürliche Licht der Vernunft. Wir müssen die Mechanismen aufdecken, wir müssen wissen, dass wir in einem Manipulationskontext sind. Nur wenn wir uns bewusst sind, dass wir in einem Manipulationskontext sind und diesen Kontext aktiv vermeiden, haben wir eine Chance uns gegen diese Dinge zu schützen. Aber wir haben von Natur aus ein reiches Repertoire an Möglichkeiten unseres Verstandes mit diesen Dingen umzugehen. Und wir haben, wenn sie so wollen, ein natürliches Immunsystem gegen Manipulation. Wir müssen uns nur entschließen, es zu nutzen.

 

 

Der Beitrag Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements erschien zuerst auf Gegenwind e.V..