ArmutsBlog

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Aktualisiert: vor 22 Stunden 38 Minuten

Kinderarmut nicht gesunken wie behauptet

27 Januar, 2012 - 15:19

In der Süddeutschen Zeitung konnte man gestern lesen, dass die Kinderarmut in Deutschland erheblich gesunken sei – von September 2006 bis September 2011 seien 257 000 Minderjährige unter 15 Jahren weniger im Leistungsbezug, wie die Bundesagentur für Arbeit mitgeteilt hatte. Nun rudert die Zeitung aufgrund der Intervention des Paritätischen Gesamtverbands zurück: Die absolute Zahl sage nichts über den Anteil armer Kinder aus, so sei der Anteil von Unter-15-Jährigen im Hartz-IV-Bezug lediglich von 15 % 2006 auf 14,9 % 2011 gesunken. Allerdings gebe es mittlerweile 750 000 Kinder unter 15 Jahren weniger – so schön kann mit Zahlen getrickst werden!

Link zum heutigen Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Frauenarmut im Alter

25 Januar, 2012 - 13:17

In einer aktuellen Studie der Freien Universität Berlin (FU) weisen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck nach, dass Frauen – vor allem aufgrund von Unterbrechungen im Erwerbsverlauf, aber auch durch mehr Teilzeitjobs – im Alter schlechter abgesichert sind als Männer. Dabei haben die beiden Wissenschaftlerinnen in ihrer Untersuchung zu den Lebens- und Erwerbsverläufen von Frauen deutliche Ost-West-Unterschiede feststellen können: Ostfrauen arbeiten häufiger Vollzeit und sind durch die Erwerbstätigkeit der Frauen als “Staatsdoktrin” (taz von heute) im Alter im Vorteil. Ihre Auswertung von Daten der Deutschen Rentenversicherung zeigt dabei auch begünstigende und hemmende Faktoren einer eigenständigen Alterssicherung der Frauen auf.

Link zur Studie

Neuer Integrationsbericht zeigt weiterhin deutlich erhöhtes Armutsrisiko bei Migrationshintergrund

13 Januar, 2012 - 16:12

Wie der zweite “Integrationsindikatorenbericht” der Bundesregierung zeigt, liegt die Armutsrisikoquote der Bevölkerung mit Migrationshintergrund mit 26,2 % deutlich über der der Gesamtbevölkerung mit 14,5 %. Auch der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer, die auf Mindestsicherungsleistungen angewiesen sind, sei mit 20,9 % mehr als doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (9,4 %), jeweils Stand 2010. Der über 250 Seiten starke Bericht beleuchtet detailliert die Lebenslagen von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Wie die Integrationsbeauftragte Böhmer in ihrem Vorwort feststellt, bestehen noch deutliche Unterschiede zwischen der Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund, was die Teilhabe angeht. In vielen Bereichen wie der Bildung seien aber auch deutliche Fortschritte erzielt worden .


Link zum Bericht

Neues zum Jahreswechsel

10 Januar, 2012 - 10:49

Der Armutsblog hat zum Jahreswechsel eine längere Urlaubspause eingelegt und meldet sich mit den letzten Neuigkeiten zum Thema Armut aus 2011 sowie den ersten aus 2012 in Stichworten zurück:

*Laut einer britischen Studie gelingt es benachteiligten Kindern in Deutschland kaum, über Bildung aufzusteigen (Berliner Zeitung vom 8.12.11)

*Geringverdiener/-innen sterben laut Interpretation von BA-Daten durch die Linkspartei früher als andere (taz vom 13.12.11)

*Das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen ist in Deutschland laut einer Unicef-Studie regional ungleich verteilt – In Baden-Württemberg geht es ihnen am besten, in Bremen am schlechtesten (taz vom 17./18.12.11)

*Die Ungleichheit der Gesellschaft muss laut dem Chicago-Ökonom Raghuram Rajan nicht hingenommen werden (FAS vom 8.1.12)

*In Deutschland sind Erwerbslose laut Daten von Eurostat im EU-Vergleich besonders von Armut betroffen (Berliner Zeitung von heute)

Zum Lesen gibt es abschließend ein Dossier von zwei Zeit-Redakteur(inn)en, die als “Maria und Josef im Ghetto des Geldes” versucht haben, als obdachloses Paar verkleidet im Taunus Hilfe zu erhalten.

Zeit-Artikel Maria und Josef

Verfestigung der Armut in Deutschland

22 Dezember, 2011 - 10:04

Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW) hat einen Armutsbericht mit den Daten des Statistischen Bundesamtes von 2005 bis 2010 vorgelegt, der eine “Verfestigung der Armut auf Rekordniveau” (Pressemitteilung DPW) zeigt. So sei die Armut auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum nicht zurückgegangen. Einen Negativtrend gebe es in den Bundesländern Berlin und Nordrhein-Westfalen, zudem wird das Ruhrgebiet als neue Armutsregion ausgemacht. Der DPW fordert die Bundesregierung zu einer glaubhaften Bekämpfung der Armut auf, u. a. durch die Erhöhung der Regelbedarfe im SGB II, die Erhöhung des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors und die Sicherung der Bildungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher.

Link zur Pressemitteilung des DPW
Link zum Armutsbericht des DPW

Langzeitstudie zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit abgeschlossen

14 Dezember, 2011 - 17:41

Die Langzeitstudie des Forschungsteams um den Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist nach 10 Jahren abgeschlossen. Während Antisemitismus, Homophobie und Sexismus im Vergleich zu den Vorjahren abgenommen haben, steigt Rassismus und die Abwertung von Obdachlosen wieder an und auch die hohe Abwertung von Langzeitarbeitslosen ist ungebrochen. In der Studie wird von einem zurückliegenden “entsicherten Jahrzehnt” gesprochen, in dem Signalereignisse wie der 11. September und schleichende Prozesse wie eine wachsende Orientierungslosigkeit eine unheilvolle Allianz eingegangen seien. Die ForscherInnen machen auf eine “rohe Bürgerlichkeit” aufmerksam, “die sich bei der Beurteilung sozialer Gruppen an den Maßstäben der kapitalistischen Nützlichkeit, der Verwertbarkeit und Effizienz orientiert und somit die Gleichwertigkeit von Menschen sowie ihre psychische wie physische Integrität antastbar macht und dabei zugleich einen Klassenkampf von oben inszeniert.” (aus der Pressemitteilung)

Ausführliches Hand-out zur Pressemitteilung

SPD möchte Geld für Kinder umverteilen

28 November, 2011 - 16:20

Laut Bericht der Tageszeitung (taz) vom Wochenende möchte die SPD Geld für Kinder so umverteilen, dass die Familienpolitik armutsfester wird. Das Kindergeld soll ausgeweitet und im Gegenzug der steuerliche Kinderfreibetrag für Besserverdienende abgesenkt werden. Hintergrund des Vorstoßes, der Anfang Dezember auf dem Parteitag in Form eines Leitantrags verabschiedet werden soll, ist die zz. ungerechte Verteilung im sogenannten dualen System. Zz. sparen HochverdienerInnen durch die steuerliche Entlastung etwa 100 Euro mehr, als KindergeldempfängerInnen zur Verfügung haben. Dies möchte die SPD ändern

Link zum Artikel in der taz

Armut und Reichtum ungleich verteilt

23 November, 2011 - 11:40

Der neue “Verteilungsbericht” des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) kommt zu dem Schluss, dass Armut und Reichtum in Deutschland immer ungleicher verteilt ist. Deutschland rutsche immer mehr in eine soziale Schieflage: Die reichsten 10 % hätten ihren Anteil am Nettovermögen im letzten Jahrzehnt von 58 auf 61 % erhöht, aber jede/r Vierte besitze gar kein Vermögen oder sei verschuldet.So warnt Claus Matecki, DGB-Vorstandsmitglied, bei der Vorstellung der Studie: „Unser Wirtschaftssystem ist dabei, seine politische und soziale Legitimation zu verspielen, die auch auf einem für alle wachsenden Wohlstand fußt“.

Link zur Pressemitteilung des DGB mit Downloadmöglichkeit des Berichts

Zahl der Wohnungslosen steigt

16 November, 2011 - 12:17

Laut aktuellsten Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) ist die Zahl wohnungsloser Menschen erstmals seit Jahren gestiegen: 2010 waren laut BAG W ca. 248.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, 2008 waren es noch 227.000. Zunehmend sind junge Menschen wohnungslos in Deutschland. Als Hauptgründe für diesen Anstieg sieht die BAG W hohe Mieten, Verarmung und Fehlentscheidungen bei Hartz IV an. Ein Skandal ist, dass in Deutschland keine amtliche Statistik zu Wohnungsnotfällen existiert, sodass sozial- und wohnungspolitische Strategien i. d. R. nicht auf der Basis valider Daten beruhen.

Link zur Seite der BAG W

Armut in Ungarn ab sofort strafbar

16 November, 2011 - 12:07

In Ungarn können Wohnungslose zukünftig mit Geldstrafen oder sogar Gefängnis bestraft werden, wenn sie auf der Straße leben. Wie in den Medien berichtet wird, hat die rechtsgerichtete Regierung Ungarns unter dem Vorwand des Schutzes von Wohnungslosen vor dem Erfrierungstod ein entsprechendes Gesetz beschlossen. NGO-VertreterInnen haben nun das Verfassungsgericht eingeschaltet. In Deutschland gibt es dagegen ein einklagbares Recht auf eine Unterkunft bei unfreiwilliger Wohnungslosigkeit. Das Leben auf der Straße ist hier jedoch keine Ordnungswidrigkeit.

Presseberichte (Auswahl):
Berber-Info
Die Presse

Etwas weniger SchuldnerInnen 2011

4 November, 2011 - 10:02

Nach dem neuen Schuldneratlas der Creditreform waren 2011 rund 6,4 Millionen BürgerInnen überschuldet und konnten somit ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Dies war mit 9,38 % aller Erwachsenen also fast jede/r Zehnte. Am meisten Überschuldete gab es anteilig in Bremen, Berlin und Sachsen-Anhalt. Bedenklich ist laut Creditreform der Anstieg junger Überschuldeter, hier stieg der Anteil sowohl der 18-20-Jährigen als auch der 20-29-Jährigen. Insgesamt ging die Anzahl Überschuldeter gegenüber 2010 allerdings leicht zurück.

Link zum Schuldneratlas 2011

15,6 % armutsgefährdet nach der Erhebung “Leben in Europa”

4 November, 2011 - 09:45

Nach den neuesten Daten aus der Langzeiterhebung “Leben in Europa” waren im Jahr 2009 15,6 % der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet bzw. arm, denn sie lebten von weniger als 60 % des durchschnittlichen Einkommens in Deutschlands. 2008 waren es 15,5 %. Dabei ist zu beachten, dass diese Daten auf einer anderen Basis erhoben werden als die Daten, die das Statistische Bundesamt auf einer gesonderten Website auf Grundlage des Mikrozensus vorstellt. Hier werden für 2009 14,6 % als armutsgefährdet bezeichnet.

Pressemitteilung zu “Leben in Europa” mit weiteren Daten
Website der amtlichen Sozialberichterstattung

Vorlesen bildet

2 November, 2011 - 16:32

Wie die aktuelle “Vorlesestudie 2011″ des Instituts für Lese- und Medienforschung ergeben hat, profitieren vor allem Kinder bildungsferner Eltern vom Vorlesen. Allerdings wird nach der Untersuchung, die bereits zum fünften Mal durchgeführt wird, in 56 % dieser Familien nie vorgelesen – doppelt so häufig wie bei Familien mit hohem Bildungsabschluss. Die Studie stellt als ganzheitliches Konzept das Programm “Lesestart” vor.

Link zur Vorlesestudie 2011

Anstieg bei den BezieherInnen von Grundsicherung

21 Oktober, 2011 - 14:44

Wie das Statistische Bundesamt (StaBu) mitteilte, ist die Anzahl der BezieherInnen von Grundsicherung nach dem 4. Kapitel des SB XII 2010 um 4,3 % zum Vorjahr gestiegen. Insgesamt waren dies rund 797 000 Personen ab 18 Jahren. Am häufigsten nahmen Menschen in den drei Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg diese Leistungen für dauerhaft voll Erwerbsgeminderte in Anspruch.

Pressemitteilung des StaBu

Ziele des Bildungsgipfels 2008 nicht erreicht

19 Oktober, 2011 - 17:37

In einer aktuellen Studie, die drei Jahre nach dem Bildungsgipfel in Dresden vorgelegt wird, wird eine ernüchternde Bilanz gezogen: Die damaligen Ziele zur Bildungsfinanzierung, zum Krippenausbau, zur Senkung der Zahl der jungen Menschen ohne Schulabschluss und ohne Berufsabschluss etc. wurden nicht oder nicht im angestrebten Umfang erreicht. Darüber hinaus wird in der Studie eine starke Chancenungleichheit zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund festgestellt.

Link zur Studie
Link zur Kurzfassung

Der “Datenreport 2011″ ist veröffentlicht!

12 Oktober, 2011 - 14:48

Der “Datenreport 2011″, der “Sozialbericht über den Zustand der Republik” (Vorwort) ist veröffentlicht. Der Datenreport erschien erstmalig 1985, zuletzt als “Datenreport 2008″. Es finden sich darin Daten zu den wichtigsten Lebensbereichen des Menschen, vom Einkommen über Arbeit, Gesundheit, Wohnen bis hin zu Partizipation. Insgesamt 15,5 % waren nach dem Bericht 2008 von Armut gefährdet bzw. bedroht, d. h. sie lagen mit ihrem Einkommen unter 60 % des durchschnittlichen Einkommens der Gesamtbevölkerung.

Link zum Datenreport

Bildungschancen für junge MigrantInnen in Frankreich besser als in Deutschland

12 Oktober, 2011 - 11:50

Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) in einer aktuellen Vergleichsstudie festgestellt hat, sind die Bildungschancen für junge MigrantInnen in Frankreich besser als in Deutschland. Aus dem unten verlinkten Wochenbericht (S. 3-11) geht u. a. hervor, dass das deutsche Schulsystem Kinder mit Migrationshintergrund eher ausbremst. Während hierzulande jeder zweite Jugendliche mit türkischen Wurzeln auf der Hauptschule landet, haben Kinder mit Migrationshintergrund in Frankreich bessere Startchancen. Allerdings gelingt der Aufstieg innerhalb des Arbeitsmarktes in Deutschland häufiger im zweiten Anlauf.

Link zum Wochenbericht des DIW

Armutsquoten bleiben stabil, der Osten holt etwas auf

24 September, 2011 - 14:53

Das Statistische Bundesamt hat die neuen Daten für 2010 veröffentlicht. Danach ist die Armutsrisikoquote bundesweit mit 14,5 % gegenüber 14,6 % 2009 stabil geblieben, die neuen Bundesländer “verbesserten” sich dagegen auf 19 % gegenüber vormals 19,5 %. Dort hat also fast jede/r fünfte weniger als 60 % des Durchschnittseinkommens zur Verfügung. Im längerfristigen Vergleich seit 2005 ist die Armutsrisikoquote insgesamt fast gleichgeblieben (2005: 14,7 %), der Osten allerdings lag damals noch bei 20,4 %. Weitere noch differenziertere Daten können auf der Seite der amtlichen Sozialberichterstattung nachgelesen werden.

Link zur amtlichen Sozialberichterstattung

Langzeitarbeitslosigkeit hoch, Förderung zu gering

15 September, 2011 - 08:36

Wie zwei aktuelle Publikationen belegen, gibt es vom Arbeitsmarkt derzeit gute und schlechte Nachrichten. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) stellt in einer Sonderbroschüre fest, dass die Arbeitslosigkeit weiter sinkt und die sogenannte Sockelarbeitslosigkeit weiter abgebaut wird. Der Anteil Langzeiterwerbsloser liegt in Deutschland allerdings deutlich über dem Durchschnitt aller EU Länder. Der Grund hierfür könnte die zu geringe Förderung der Arbeitslosen im Rahmen von SGB II und III sein. So hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in ihrem aktuelle Kurzbericht dargelegt, dass die Eingliederungsvereinbarungen zu wenig individuell gestaltet sind. Fördernde und fordernde Elemente seien in den Eingliederungsvereinbarungen nicht ausbalanciert, so würden die Kundenpflichten häufig konkret, die Leistungen der Einrichtungen jedoch eher vage benannt.


Link zur Sonderbroschüre der BA

Link zum IAB-Bericht

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OECD Bildungsindikatoren veröffentlicht – Kritik vom DGB

13 September, 2011 - 14:21

„Die OECD stellt dem deutschen Bildungswesen erneut ein schlechtes Zeugnis aus. Während andere Staaten gezielt in ein gutes Bildungswesen investieren, verpasst Deutschland den Aufbruch in die Bildungsrepublik. Der Anteil der Hochqualifizierten ist in den vergangenen Jahrzehnten kaum gestiegen, die soziale Herkunft bestimmt noch immer den Bildungserfolg. Wenn wir den Fachkräftebedarf künftig decken wollen, müssen wir endlich die sozialen Barrieren in unserem Bildungssystem aus dem Weg räumen.” So die Kritik des DGB anlässlich der Vorstellung der OECD Bildungsindikatoren 2011. Wer sich ein eigenes Bild machen will, kann die 612 Seiten mit Tabellen selbst studieren.

Stellungnahme des DGB
Link zu den Bildungsindikatoren 2011